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Döbeln Neuer Wanderpokal bei Drachenbootcup
Region Döbeln Neuer Wanderpokal bei Drachenbootcup
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19:42 13.03.2012

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43 Mannschaften haben sich gemeldet. Darüber herrscht bei den Organisatoren große Zufriedenheit, auch wenn erneut keine Teams aus Schulen dabei sind, die nicht im Altkreis Döbeln ihren Standort haben.

"Es läuft also alles unter dem Motto: Die alten Hasen treffen sich wieder", schmunzelt Hans Lange, Organisationsleiter beim Spitzstein-Drachenbootcup und zieht Parallelen zu der Hauptveranstaltung am Sonnabend.

Auch wenn es wieder die gleichen Schulen wie im vergangenen Jahr sind - Martina Naumann, Org.-Chefin und Rennleiterin des Jugendcups, ist schon gespannt, wie die Jugendlichen am Spitzstein anrücken werden. "Die Teamnamen sind sehr vielversprechend", sagt sie und hüllt sich über Details in Schweigen. Nicht verschwiegen werden soll, dass die Schulklassen ihre Trainingstermine mit Simone Raade (0173/ 5 68 35 39) vereinbaren sollen. Auch für den Nachwuchs gilt, dass in der Woche Zeiten vor 17 Uhr nicht abgedeckt werden können, da alle Steuerleute berufstätig sind. Die Startgebühr für eine Trainingseinheit beträgt pro Mannschaft 40 Euro und muss im Vorfeld überwiesen werden. Die Daten dazu finden sich in der Ausschreibung.

Übrigens: Auch die Vorläufe für den Jugendcup werden am kommenden Donnerstag, 22. März, verlost. Allerdings schon 18 Uhr, vor der Cup-Verlosung, und unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Jedes Team erhält per E-Mail einen Zeitplan, ein Programm, die Unterschriftenlisten für Training und Cup und natürlich den Fragebogen zum Team.

Frischer Wind ist auch in die Kreativ-Wertung beim Spitzstein-Cup eingezogen. Neben den drei bekannten Kategorien "Schönster Schlachtruf", "Schönste Trommlerin" und "Schönstes Kostüm" kann ab diesem Jahr um den Wanderpokal für die "Schönste Einmarschmusik" konkurriert werden. Die Trophäe ist ganz frisch und steht bereit. "Es hat sich im Laufe der Zeit auch bei den Einmarschmusiken eine Qualität entwickelt, die wir fördern möchten", freut sich Hans Lange schon auf die neuesten Werke der Teams. "Ein Schlachtruf sollte ja eher kurz und prägnant sein - wir wollen das gern separat honorieren. Aber das, was ich im vergangenen Jahr gehört habe, hat mich schon begeistert. Vor allem selbst gesungene Einmarschlieder sind das Größte." Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass die Musik vor dem Cup wieder zu Biggi Baier (biggi.baier@boutique76.de) geschickt wird.

Kommende Woche, bei der Zusammenkunft der Teamchefs im Kanuheim Bischofswiese (Donnerstag, 19 Uhr) sollten alle ihre Trainingstermine mit Simone Raade abstimmen. Wer das im Vorfeld klären möchte, kann die Trainings-Verantwortliche auch telefonisch erreichen (0173/5 68 35 39). In diesem Jahr beginnt das Training bereits am 28. April. Vor 17 Uhr sind keine Einheiten möglich, schließlich sind alle Steuermänner und -frauen des ESV Lok Döbeln auch berufstätig und stehen in ihrer Freizeit auf dem Boot. "Wichtig wäre auch, dass Teams, die nicht zum bestellten Training erscheinen und nicht 48 Stunden vorher abgesagt haben, ihre Gebühr ab sofort nicht zurück erstattet bekommen", so Lange. Wer übrigens vor oder nach dem Training mit seinem Team in gemütlicher Runde grillen möchte, kann dies beim Kanuheim-Pächter Nils Götzel anmelden, indem er einfach eine Mail schreibt (info@fleischerei-goetzel.de).

Während das Organisationsteam um Hans Lange derzeit dabei ist, die Verlosung der Vorläufe und des Verfolgungsrennens vorzubereiten, sind die Rahmenbedingungen für den Cup bereits abgesteckt. "Wir haben alle Genehmigungen so weit im Sack. Die EnviaM wird wieder dafür sorgen, dass wir nicht auf dem Trockenen sitzen, diese Zusage haben wir", ist Hans Lange froh. Die EnviaM ist Betreiber des Hochwehres in Westewitz - wird dort das Wasser angestaut, haben die Wassersportler am Kanuheim oder an der Muldentalklause schlechte Karten. Auch die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Großweitzschen erfüllt den Organisations-Chef mit Zufriedenheit. "Auch nach dem Bürgermeisterwechsel erfahren wir sehr große Unterstützung durch die Gemeinde."

Gefahren wird am 23. Juni wieder mit sechs Booten, so dass vielleicht auch der Start ein wenig nach hinten verschoben wird. "Mir persönlich wäre es lieb, wenn wir zwischen halb und um Neun mit den Rennen anfangen", sagt Hans Lange und schmunzelt. "Es wird schließlich wieder ein langes Drachenboot-Wochenende für alle..." Manuela Engelmann

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