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Pilze schnitzen und Prüfungen meistern

Pilze schnitzen und Prüfungen meistern

Die einen sammeln Pilze im Wald. Die anderen schnitzen sich welche. Mit den Hohleisen eines Schnitzers lernten die Fünftklässler des Lessing-Gymnasiums umzugehen.

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Hermine Hamann, Timo Petzold, Felix Elenkow und Melanie Schober aus der 5d des Lessing-Gymnasiums lernten von Holzkünstler Steffen Bochmann ein paar Schnitztechniken.

Quelle: T. Sparrer

Gemeinsam mit dem Holzbildhauer Steffen Bochmann aus Gersdorf bei Hohenstein-Ernstthal schnitzten die Schüler einen Pilz aus Holz. Dennoch waren sie zuvor auch im Wald unterwegs. Nicht zum Pilze sammeln, sondern für ihr Thema "Baum - Kraftquell des Lebens". In der Woche des fächerübergreifenden Unterrichts befassten sich alle Jahrgangsstufen des Lessing-Gymnasiums mit spannenden Themen, die aus der Sicht verschiedener Unterrichtsfächer angegangen wurden. Mit Revierförster Dirk Tänzler waren die Schüler der 5d gestern etwa vor ihrem Schnitzkurs in den Roßweiner Anlagen im Döbelner Stadtwald unterwegs, um Informationen über Bäume, den Wald und seine Arten zu sammeln.

 

Vor allem die Fächer Biologie, Kunsterziehung und Geografie verknüpften die Schüler der sechsten Klassen in dieser letzten Unterrichtswoche vor den Sommerferien. Zoo hieß das Thema. Natürlich stand dabei auch eine Exkursion in den Zoo auf dem Programm. Von seinen Exkursionen mit dem Rucksack im australischen Outback berichtete Armin Scheidig den Schülern der Klassenstufe sieben. Australien mit seinen Tieren, Pflanzen und die Besonderheiten des Kontinents sind das Thema der Woche. Neben Geografie und Biologie näherten sich die Siebtklässler dem Land auch musikalisch mit dem Versuch, ein Didgeridoo zu spielen.

 

Das Entwerfen, Bauen und Vermarkten einen Roboters hatten sich die Achtklässler in dieser Woche im Metallfachzentrum Roßwein vorgenommen. Bei der Potenzialanalyse geht es um die frühzeitige Berufs- und Studienorientierung der Schüler. Beim Roboter-Projekt wird ganz praktisch gesucht, was dem Schüler mehr liegt: das Technische, das Planerische, das Buchhalterische oder der Verkauf. Denn rund um die Herstellung des Roboters müssen die Schüler all das durchlaufen. Parallel ist in dieser Woche die Arbeitsagentur mit ihrer Berufs- und Studienberatung am Start. Mit einem Abschlussprogramm entführen heute die Schüler der neunten Klassen in die 20-er Jahre. Mit Lyrik, Musik und Tanz wurden die Fächer Deutsch und Musik gestreift. Aber auch Geschichte und das Fach Chemie mit einigen bedeutenden Entwicklungen aus den 20-er Jahren kamen nicht zu kurz. Um die Liebe ging es bei den zehnten Klassen in dieser letzten Schulwoche. Von Lyrik, Film und Musik über Diskussionen, Rechtsfragen, Ethik oder aus biologischer Sicht wurde das Thema beleuchtet. Auch ein Theaterworkshop zum Thema Liebe wurde angeboten.

 

Die künftigen Abiturienten der jetzigen elften Klassen hatten in dieser Woche das Thema Prüfungsmanagement zu beackern. Wie lernt man am besten für Prüfungen? Wie bekämpft man Prüfungsangst? Es gab Sonderunterricht in den gewählten mündlichen Prüfungsfächern. Ganz praktisch führte die Firma Pietsch Haustechnik in einem Assessment Center vor, wie heute ein Bewerberauswahlverfahren läuft. Zudem durchliefen alle Elftklässler einen Studienfeldberatungstest. Dabei stellten Fachleute anhand von Fragen fest, ob Studienwunsch und tatsächliche Neigungen und Fähigkeiten zusammen passen oder ob die Schüler vielleicht bei ihren Studien- und Berufswünschen noch einmal in sich gehen sollten.

Thomas Sparrer

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