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Döbeln Pornitz und Micklitza vertreten würdig die Telekom Oschatz
Region Döbeln Pornitz und Micklitza vertreten würdig die Telekom Oschatz
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16:29 05.02.2012
Dietmar Pornitz kämpft sich durch den Wettkampf. Quelle: DH
Hoyerswerda/Oschatz

In der Altersklasse über 65 Jahre ging Rolf Micklitza an den Start. Dabei unterlag Micklitza in seiner Gruppe dem späteren Gruppensieger Ponikau (Hohendorf) mit 0:3. Auch gegen Polte (Eckertsberg) konnte er ein 1:3 nicht verhindern und im Vergleich mit Hentschel (Eintracht Süd Leipzig) fehlte dem Oschatzer das notwendige Quäntchen Glück zum Erfolg. Somit beendete er nach 2:3-Sätzen gegen Hentschel den Wettkampf.

In der Doppelentscheidung gelang dem Paar Micklitza/Kror (Borna) ein Sieg gegen Polte/Kniza (Eckertsberg/Beucha). Im Viertelfinale unterlag das Duo jedoch Ponikau/Burkert (Hohndorf/Falkenau) mit 0:3 und kam damit in der Endabrechnung auf den Plätzen fünf bis acht ein.

Die Altersklasse über 70 Jahre startete mit 20 Wettkämpfern in die Meisterschaft. Dietmar Pornitz, der gesundheitlich stark angeschlagen in das Turnier ging, biss sich aber mit eisernem Willen durch. Das nötigte großen Respekt von den Mitstreitern ab. Er unterlag in seiner Gruppe Uhlig (Werdau) nach 2:3-Sätzen, bezwang aber Lux (Hartmannsdorf) mit 3:1. Damit zog Pornitz in das Viertelfinale ein. Gegen den späteren Turnierdritten Schubert (Eppendorf) unterlag er schließlich nach 0:3-Sätzen und landete auf den Plätzen fünf bis acht. Landesmeister wurde Lenzer (Stollberg) vor den Spielern Viebig (Eintracht Süd Leipzig) sowie Schmidt (Freiberg) und Schubert (Eppendorf).

Im Doppel spielte der Döllnitzstädter mit Goldschadt (Hohenstein-Ernstthal) zusammen und gewann mit seinem Partner gegen Walther/Pschichholz (Zschachwitz/Neustadt) im Viertelfinale mit 3:0-Sätzen. Erst im Kampf um den Einzug in das Finale musste sich das Paar den späteren Landesmeistern Lenzer/Viebig (Stollberg/Eintracht Süd Leipzig) mit 0:3-Sätzen (9:11/6:11/7:11) geschlagen geben. Somit sprang trotz gesundheitlicher Probleme noch ein hervorragender dritter Platz heraus. Dafür gebührt ein großer Glückwunsch zu dieser Energieleistung für den Oschatzer Tischtennissport.

Dieter Taszarek

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