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Schrebitzer Ortschaftsrat favorisiert Großgemeinde

Schrebitzer Ortschaftsrat favorisiert Großgemeinde

Die Schrebitzer Ortschaftsräte berieten in ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr über die Gemeindegebietsreform. Während andere Nachbargemeinden diesen Schritt längst gingen, tun sich die Gemeinden Mochau, Ostrau, Großweitzschen und Zschaitz-Ottewig schwer.

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Ginge es nach dem Schrebitzer Ortschaftsrat, dann könnten die Einzelteile zu einer Großkommune zusammengepuzzelt werden. Die Räte wollen das Thema freiwillige Gemeindefusion nochmals in den Ostrauer Gemeinderat einbringen. Montage: Wolfgang Sens

Schrebitz . Zumal die Letztgenannte mit ihrem Nein zum freiwilligen Zusammenschluss in diesem Jahr schockte.

Ortsvorsteher Dirk Petermann erklärte kürzlich: "Nur noch ein Jahr bleibt für den freiwilligen Zusammenschluss von Kommunen - wenn er vom Freistaat finanziell gefördert werden soll." Derzeit könne wohl niemand voraussagen, was 2013 passiert. Aber eine Größe von mindestens 5 000 Einwohnern werde diskutiert. Ostrau habe rund 4100 Einwohner und ist damit nicht eigenständig überlebensfähig. Seit längerer Zeit bemühe sich der Ortschaftsrat, das Thema in den Ostrauer Gemeinderat einzubringen. Das werde aber erst im nächsten Jahr. Es habe Gespräche "zwischen Tür und Angel" gegeben. Die Hoffnung sei da, dass der Vorstoß auf fruchtbaren Boden falle, so Petermann.

Mit der Bildung eines so genannten "Zukunftsforums" möchte er Gemeinderäte ins Boot holen, die sich dem Thema widmen und gegebenenfalls mit Vertretern der Nachbargemeinde ins Gespräch kommen: "Wir müssen wissen, wo wir stehen und uns positionieren." Für den Schrebitzer Ortsvorsteher liegen die Vorteile einer Landkommune klar auf der Hand: Geografisches Zusammenpassen und bei gemeinsamen rund 8500 Einwohnern der drei Gemeinden könnten über eine fortführende Schule gesprochen sowie beide Grundschulstandorte gesichert werden. Mochau und Döbeln kämen aufgrund der geografischen Entfernung für Petermann nicht als Fusionspartner in Frage.

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