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Start frei zum Roßweiner Bergzeitfahren

Start frei zum Roßweiner Bergzeitfahren

In den vergangenen Jahren fiel auf, dass die kleinen Maschinen, allen voran die Simson-Mopeds, das gleichmäßige Fahren am besten meistern. Riedel vermutet: "Die schalten in den zweiten Gang und fahren dann bis rauf.

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Insgesamt 65 Fahrer gingen am Sonntag beim 9. Roßweiner Bergzeitfahren an den Start. Erstmals fuhren die Maschinen in zwei Hubraum-Klassen: Unter und über 70 Kubikzentimetern.

Quelle: Sven Bartsch

" Bei Motoren mit größerem Hubraum muss häufiger geschaltet werden. Dann ist die Aufgabe, zwei Läufe in identischer Zeit hinzulegen, viel schwieriger. Gestern waren 65 Fahrer an der Etzdorfer Straße angetreten. Zunächst konnte das Publikum im Fahrerlager auf dem Penny-Parkplatz die Maschinen bestaunen. Gegen 11 Uhr startete der erste Lauf. Georg Riedel und Heiko Otto, Letzterer in der Uniform eines DDR-Volkspolizisten, schickten die Fahrer auf die Strecke. Die kommen mittlerweile aus allen umliegenden Bundesländern nach Roßwein, mit Oldtimern oder auch mit interessanten Umbauten. In allen Fällen sind die Fahrer und Besitzer mit ihren Maschinen ganz eng verbunden. Das merkt man daran, dass die Fahrer dem Anspruch, zweimal in gleicher Zeit die 1,83 Kilometer lange Strecke hoch zu knattern, sehr nahe kommen. Richtig auf null Sekunden Differenz schaffte es in diesem Jahr nur Dennis Ranft aus Pappendorf mit seiner 660er MZ Scorpion, Baujahr 1994. Bester bei den Maschinen unter 70 Kubikzentimetern war Marco Chigner aus Schmalbach mit seiner Simson S51, Baujahr 1980, mit einer Zeitdifferenz von nur einer Sekunde. sro

Robak, Steffi

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