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"Tanzkomödie" mit humanistischer Botschaft

"Tanzkomödie" mit humanistischer Botschaft

Im Döbelner TiB wird gerade für die Neuinszenierung der Boulevardkomödie "Sechs Tanzstunden in sechs Wochen" geprobt. Das Theaterstück des amerikanischen Dramatikers Richard Alfieri wurde nach der Premiere in Los Angeles in zwölf Sprachen übersetzt und in über 20 Ländern aufgeführt.

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Die Witwe Lily, gespielt von Ines Kramer, kann gegenüber ihrem Tanzlehrer Michael (Urs-Alexander Schleiff) auch laut werden.

Quelle: Jürgen Kulschewski

Döbeln . Am Mittelsächsischen Theater hat das zeitgenössische Schauspiel, für das Thomas Roth Regie führt, am 8. Oktober im TiB Premiere.

Ines Kramer spielt die ältere Witwe Lily, die sich Privatstunden bei dem jungen Tanzlehrer Michael (Urs-Alexander Schleiff) leistet. Sie ist wohlhabend, aber einsam, er ein arbeitsloser Tänzer. In sechs Tanzstunden nähern sich die beiden einander an, entfalten ihre ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten, lernen sich kennen und lieben. Entwickelt sich ein Theaterstück normalerweise in Akten, so dieses in Tänzen. Die Szenen führen von Swing und Tango über Wiener Walzer bis zum modernen Tanz.

"Wir haben uns sehr gefreut, diese Rollen bekommen zu haben. Sie sind eine schauspielerische und vor allem tänzerische Herausforderung", sagt Ines Kramer. Auf Regisseur Thomas Roth übt das Stück einen besonderen Reiz aus. Weil es den Stoff für eine "wunderschöne Tragödie" hat und doch Komödie ist, weil sich "zwei Figuren entblättern", weil der Tanz "geformtes Abbild des Lebens" ist und weil es Tiefsinn, eine "humanistische Botschaft" hat. Es weist den Weg aus Traurigkeit und Einsamkeit.

"Sechs Tanzstunden in sechs Wochen": Einführungsmatinee diesen Sonntag, ab 14.30 Uhr, TiB Döbeln; Premiere, 8. Oktober, 19.30 Uhr, TiB Döbeln.

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