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Tischtennis Verbandsliga: Tor zur Oberliga weit aufgestoßen

Tischtennis Verbandsliga: Tor zur Oberliga weit aufgestoßen

Der Döbelner SV wankte, fiel aber nicht. Mit 11:4 gewannen die Mittelsachsen das Gipfeltreffen der Tischtennis-Verbandsliga gegen den ESV Lok Zwickau.

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Die Siegesserie von Olaf Dathe hat auch im Duell mit Vize-Herbstmeister ESV Lok Zwickau gehalten. Der 45-Jährige gab mit seinem Sieg im ersten Einzel dem Spitzenspiel die entscheidende Wendung.

Quelle: Jörg Schreiber

Döbeln . Vom Ergebnis her war es am Ende eine deutliche Angelegenheit für die Gastgeber. Doch zu Beginn der Partie musste der Tabellenführer mächtig zittern. Die Zwickauer führten schon mit 4:2 und waren drauf und dran den Vorsprung noch weiter auszubauen.

In den beiden wohl vorentscheidenden Partien lagen Olaf und Torsten Dathe jeweils mit 1:2 zurück. Zu diesem Zeitpunkt waren die Gäste dem 6:2 wesentlich näher als die Döbelner dem zwischenzeitlichen Ausgleich. In dieser nicht gerade komfortablen Situation ließ sich Sven Feustel zu einem Zwischenfazit hinreisen. "Die Zwickauer sind heute einfach besser d'rauf. In fast allen Partien zeigen sie uns, dass sie einen Tick schneller sind als wir."

Die Wende

Damit hatte der 42-Jährige die Nachteile der Döbelner bis dahin auf den Punkt gebracht. Doch als hätten Olaf und Torsten Dathe dies gehört, bissen beide, trotz lautstarker Kritik am blitz-blanken Parkettboden, die Zähne zusammen und gewannen am Ende jeweils knapp mit 3:2.

"Seit dem Hinspiel in Zwickau habe ich kein Spiel mehr verloren und ich bin froh, dass die Serie auch nach dieser engen Partie nicht gerissen ist", freute sich Olaf Dathe nach seinem ersten Einzel.

Im Anschluss an diese beiden Erfolge stand es 4:4 und die Zwickauer schienen davon derart beeindruckt, dass sie im weiteren Verlauf der Begegnung nicht ein einziges Spiel mehr gewinnen konnten. Nicht einmal mehr zu einem Fünf-Satz-Spiel reichte es für den Vize-Herbstmeister.

Nach diesem klaren Erfolg haben die Döbelner das Tor zur Oberliga ganz weit aufgestoßen. Vor den Verfolgern ESV Lok Zwickau und TTV Schwarzenberg haben sie inzwischen einen satten Vorsprung von vier Punkten.

Daran hat sich auch nach der zweiten Partie gegen die SG Lückersdorf-Gelenau nichts geändert. Denn die Ostsachsen wurden sechs Stunde später mit einem klaren 13:2 vom Spitzenreiter wieder nach Hause geschickt. In dieser Partie gab es nie einen Zweifel daran, wer am Ende die Tische als Sieger verlassen würde. Die Gastgeber verloren nur ein Doppel sowie ein Einzel. Diese beiden Niederlagen gingen auf das Konto der Paarung Torsten Dathe/Martin Alexander, die knapp mit 2:3 verloren, und Martin Alexander. Doch als der 21-Jährige sein Einzel verlor, stand es bereits 10:1 für den DSV und die Entscheidung war zu Gunsten des Spitzenreiters gefallen.

Döbelner SV: Alfons Olave, Andre Spalteholz, Martin Alexander, Olaf Dathe, Torsten Dathe, Sven Feustel

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