Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Döbeln Waldheim: Stadt warnt vor falschem Spendensammler
Region Döbeln Waldheim: Stadt warnt vor falschem Spendensammler
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
Ein falscher Spendensammler geht in Waldheim um. Quelle: picture alliance / dpa-tmn
Anzeige
Waldheim

Ein mutmaßlicher Betrüger treibt sein Unwesen in Waldheim. Die Stadtverwaltung warnt vor einem etwa 1,70 Meter großen Mann mit Glatze, geschätzt etwa 50 Jahre alt. „Wir weisen darauf hin, dass ein falscher Spendensammler im Gebiet Waldheim unterwegs ist. Dieser Mann gibt an, Spenden im Auftrag oder Namen der Stadt Waldheim für behinderte/kranke Kinder zu sammeln. Das stimmt nicht!“, informiert Mandy Thümer, Leiterin des Waldheimer Ordnungsamtes.

Wer den falschen Spendensammler bei seinem Tun beobachtet, sollte das Ordnungsamt unter 034327/ 5 72 54 informieren oder sich an die Polizei wenden, rät die Ordnungsamtsleiterin. Das Döbelner Revier ist unter 03431/ 65 90 zu erreichen.

Von Dirk Wurzel

Alles neu macht der Dezember – beziehungsweise die Stadt Döbeln. Die will ihrem Weihnachtsmarkt ein neues Gesicht verpassen und hat deshalb das Konzept der Veranstaltung gemeinsam mit Caterer Lars Lemke, dem Stadtwerbering und den Stadtwerken umgekrempelt. Statt bisher eine Woche durchgängig einen Weihnachtsmarkt zu öffnen, der unter der Woche schlecht besucht ist, wird er jetzt an drei Adventswochenenden geöffnet.

24.10.2017
Döbeln Sportlerklause Zschaitz mit neuer Betreiberin - Wieder ein Frühschoppen zu Weihnachten

Es duftet wieder nach frisch Gekochtem in der Sportlerklause Zschaitz: Petra Weihmann hat der Wirtschaft am Waldstadion nach drei Jahren Leerstand wieder Leben eingehaucht. Sie setzt auf Altbewährtes gepaart mit neuen Ideen, um möglichst langfristig im Ort zu bleiben. Das Ziel: Das Sportlerheim soll wieder Anlaufpunkt für die Zschaitzer werden.

23.10.2017

Von wegen iudex non calculat (lateinisch für „der Richter rechnet nicht“): Auf stolze 233 000 Euro kamen Richterin Karin Fahlberg und ihre Schöffen, als sie die Summen addierten, die über die Konten einer Dresdnerin liefen. Die Frau wusch das Geld – darunter die Beute aus einem Betrug in Hartha – für Ganoven aus dem Ausland.

Anzeige