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Waldheimer mit dem Glück des Tüchtigen zum DM-Titel

Waldheimer mit dem Glück des Tüchtigen zum DM-Titel

Zittau bleibt für Günter Weichhold ein gutes Pflaster. Bei der diesjährigen XTerra O-See-Challange (Cross-Triathlon) räumte der Waldheimer erneut ab und schmückte sich nach seinem Europameistertitel 2011 nun in seiner Altersklasse mit dem Deutschen Meistertitel.

Zittau/Waldheim .

 

Mit seinem ersten Platz in der AK 65 hat sich Weichhold erneut für die Weltmeisterschaft auf Hawaii qualifiziert.

"Die Siegerehrung als Deutscher Meister mit Nationalhymne war ein eindrucksvolles und unvergessliches Erlebnis", so Weichhold. Ein bisschen Wehmut ist dabei, wenn er über Hawaii spricht. "Die Chance werde ich verstreichen lassen. Der finanzielle Aufwand ist einfach zu hoch."

Über 1000 Teilnehmer aus 23 Ländern nahmen am Crosstriathlon im Naturpark Zittauer Gebirge teil. Nach 1,5 Kilometer Schwimmen geht es auf 36 anspruchsvolle Kilometer mit dem Mountainbike. Die Strecke ist gespickt mit extrem steilen steinigen Anstiegen, verschlammten verwurzelten Durchfahrten und Abfahrten" beschreibt Weichhold die "Wahnsinnsstrecken". Die 1150 Höhenmeter, die auf dieser "einmaligen Strecke" zu bewältigen sind, fordern von jedem Teilnehmer das Letzte. Neun Kilometer Laufen im Gelände, rund um den Obersdorfer See, standen zum Schluss noch aus.

Während die XTerra-Profis die ersten Plätze unter sich ausmachten, kämpften die deutschen Starter um die begehrten Meistertitel in den einzelnen Altersklassen. Für Günter Weichhold, der zum dritten Mal diesen Wettkampf "überstand", entwickelte sich dieser Tag "einfach unvorstellbar". Bereits nach der ersten extremen Abfahrt vom Hochwald überholte er den gestürzten deutschen Mitstreiter, der als amtierender Duathlon-Europameister weit vorn zu erwarten war. Später traute er seinen Augen nicht, als am Wegesrand einige Helfer an der gerissenen Kette des AK-Hawaii-Siegers aus den USA montierten. Diese Panne kostete Bruce Wacker den sicher geglaubten Sieg. Der US-Amerikaner erreichte erst fünf Minuten nach Günter Weichhold (Endzeit: 4:22 Stunden) als Zweiter der AK 65 bis 69 die Ziellinie.

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