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Abwasserprojekt wird verschoben

Abwasserprojekt wird verschoben

Der Zweckverband Abwassergruppe Dübener Heide (ZAWDH) verschiebt den Ausbau der Ortskanalisation in Oberglaucha. Damit sollte ursprünglich in diesem Sommer begonnen werden.

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Mitarbeiter vom Straßen- und Tiefbau Eilenburg sind in diesen Tagen in Niederglaucha dabei, die Kanalgräben mit frischem Asphalt zu verschließen.

Quelle: Karin Rieck

Glaucha. Aber das Mulde- Hochwasser im Juni, das Glaucha fast komplett überschwemmt hatte, bedeutete nicht nur für das Gesamtprojekt Nieder- und Oberglaucha Verzug. Wie es weitergehen soll, darüber wurde dieser Tage bei einem Ortstermin in dem Zscheppliner Ortsteil, zu dem der ZAWDH gebeten hatte, gesprochen.

Manchmal kommt alles auf einmal: Da drücken die Glauchaer nicht nur die Sorgen, wie sie die Kosten für die Beseitigung der Schäden, die die Flut wiederum anrichtete, in die Reihe bekommen. Auch der geplante Anschluss des Ortsnetzes an die öffentliche Schmutzwasserentsorgung ist perspektivisch mit finanziellen Abgaben verbunden. "Und weil das so sensibel ist, waren wir schon vor der Zusammenkunft darauf eingestellt, dass den Bürgern in Oberglaucha ein Aufschub jetzt recht sein würde", fasste Thomas Bauer, Technischer Leiter des ZAWDH, nach dem Ortstermin im Gasthof Wolkwitz zusammen. Die Folgeschäden des Hochwassers, die anhaltenden Vernässungen, seien bei den Bauplanungen zu berücksichtigen. "Weshalb wir alles ins neue Jahr verschieben und uns zu gegebener Zeit noch einmal mit den betroffenen Anwohnern verständigen werden", so Bauer. Ausgenommen seien allerdings die Errichtung der beiden notwendigen Pumpwerk in der Seegasse in Nieder- und in Oberglaucha im Bereich der Lindenallee mit dem erforderlichen Kanalvortrieb.

Mehr im Lokalteil.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 08.08.2013

Rieck, Karin

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