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Angehende Restauratoren aus Polen auf Stippvisite in Eilenburg

Rote Jahne Angehende Restauratoren aus Polen auf Stippvisite in Eilenburg

Mit sechs jungen Frauen und Männern startete jetzt der Austausch zwischen dem Technikum im polnischen Brzeg und dem Berufsschulzentrum Eilenburg auf der Roten Jahne. Die angehenden Restauratoren und Bauleute sahen sich in Eilenburg und Leipzig um. Und haben einige Pläne geschmiedet.

Der Besuch aus Polen findet Vertrautes vor: Diese Prüfgeräte gibt es auch in der eigenen Schule. Maciej Dewerenda zeigt, wie sie funktionieren.

Quelle: Heike Liesaus

Eilenburg. Das Prüfgerät für die Festigkeit von Betonsteinen kennt Maciej Dewerenda aus Polen längst aus der eigenen Ausbildung. Für die sechs jungen Männer und Frauen im Alter von 16 bis 20 Jahren, angehende Restauratoren und Bauleute, die sich am Freitag in der Werkstatt im Beruflichen Schulzentrum Eilenburg auf der Roten Jahne umsahen, gehört die Werkstoffprüfung ebenso zu den Grundlagen wie für ihre Azubi-Kollegen in Sachsen. Diese trafen sie zwar wegen der Ferien nicht an, aber der Austausch zwischen den beiden Schulen steht auch noch ganz am Anfang.

Die jungen Polen sollten erst einmal die Region kennenlernen. „Ich mag Architektur. Das ist etwas, was die Welt braucht“, zeigte sich die angehende Restauratorin Kinga Skwarek von ihrer erwählten Profession begeistert. So standen nicht allein Flughafen und Leipziger Nikolaikirche auf dem Besichtigungsprogramm, sondern auch ein Besuch in der Eilenburger Kirche, die dem selben Heiligen gewidmet ist. Ernst Gottlebe, lange Jahre Baubeauftragter der Kirchgemeinde, führte durchs Gotteshaus.

Berufsschullehrer Steffen Rasenberger und sein mittlerweile pensionierter Kollege Sigurd Kanitz hatten gemeinsam mit Deutschlehrerin Božena Basta, die die Schüler begleitete, schon weiteres im Blick: „Eventuell ergibt sich aus dem Besuch in der Eilenburger Kirche ein gemeinsames Restaurierungs-Projekt über das Erasmus-Programm.“

Von Heike Liesaus

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