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B 107: Freie Fahrt zwischen Wellaune und Hohenprießnitz ab Donnerstag

B 107: Freie Fahrt zwischen Wellaune und Hohenprießnitz ab Donnerstag

Glaucha ist ab heute kein Sackgassen-Dorf mehr. Und damit seit der Überflutung im Juni ein gutes Stück weiter auf dem Weg zur "Normalität". Mit zusätzlichen Arbeitskräften, Arbeitszeiten-Verlängerung sowie Samstags-Arbeit wurde in den vergangenen Wochen bei der Reparatur der B 107 zwischen dem Nachbarort Wellaune und dem Zscheppliner Ortsteil ein Vorsprung erzielt, so dass die B-Straße bereits ab heute Nachmittag und nicht, wie ursprünglich beabsichtigt erst Ende des Monats, wieder geöffnet wird - vorübergehend mit halbseitiger Ampelregelung.

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Mitarbeiter der Bad Dübener Firma Bau- und Haustechnik bringen in diesen Tagen auf der Bundesstraße 107 bei Glaucha die Schwarzdecke auf. Ab heute Nachmittag soll der Verkehr auf der Bundesstraße, die vom Dübener Ortsteil Wellaune nach Eilenburg führt, vorerst wieder einspurig rollen.

Quelle: Rainer Gottwald

Glaucha. "Möglich wurde die vorzeitige Freigabe dank der unkomplizierten und zügigen Kooperation mit den zuständigen Planungsbüros sowie Bau- und Haustechnik Bad Düben", hob Stefan Hain, Projektleiter der Landestalsperrenverwaltung (LTV), hervor.

Die Arbeiten an der Hochwasserschutzwand - die Errichtung einer Betonkappe - dauern noch bis Ende November. Die zweite Straßenhälfte wird dafür als Baustellenfläche benötigt. Nach der Fertigstellung folgt auch hier die Asphaltschicht und anschließend kann der Regelverkehr wieder aufgenommen werden, teilt die LTV mit. Der geplanten Baumaßnahme an der Glauchaer B 107 mit Spundwand samt Kopfbalken sowie dem Neubau eines Siels bescherten das jüngste Mulde-Hochwasser und die daraus folgenden Schäden zusätzlich einen kompletten Straßenneubau. Für Ersteres waren Baukosten in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro brutto veranschlagt worden. Für den hinzu gekommenen Straßenbau werden momentan Kosten von etwa einer viertel Million Euro geschätzt.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 10.10.2013

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