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Bau des Ärztehauses in Eilenburg soll noch dieses Jahr starten

Investition Bau des Ärztehauses in Eilenburg soll noch dieses Jahr starten

Das Projekt Gesundheitszentrum neben der Eilenburger Klinik des Kreiskrankenhauses steckt nach wie vor in der Planungsphase. Noch ist die Marktrecherche nicht abgeschlossen, so die Investorengesellschaft. Ärzte, Reha-Dienstleister und Apotheken könnten dort einziehen.

Auf einem Teil des Geländes, auf dem einst die Eilenburger Zuckerwarenfabrik stand, soll das Gesundheitszentrum gebaut werden.

Quelle: Heike Liesaus

Eilenburg. Das Gesundheitszentrum, das im Eilenburger Stadtteil Berg neben dem Krankenhaus entstehen soll, steckt nach wie vor in der Planungsphase. „Wir betreiben noch Marktrecherche, sind im Gespräch mit potenziellen Nutzern. Die Planung ist im Gang“, erklärt der Bad Dübener Mike Kühne, Geschäftsführer der Ärztehaus am Schlossberg GmbH, die sich extra für diese Investition gegründet hatte. „Bis jetzt wurde von uns auch noch kein Bauantrag gestellt. Aber wir wollen in diesem Jahr noch den ersten Spatenstich setzen.“ Ziel ist nach wie vor, das Projekt bis Ende 2018 fertigzustellen.

Ärzte und Reha-Dienste

Die neue Einrichtung soll zwischen dem Parkplatz der Eilenburger Klinik des Kreiskrankenhauses und der neuen Wohnsiedlung, die auf dem Areal der einstigen Eilenburger Zuckerwarenfabrik entwickelt wird, gebaut werden. Die Ärztehaus GmbH hat dafür ein zirka 3200 Quadratmeter großes Grundstück gekauft. Noch gibt es auf dem Gelände eine Werkstatt-Halle, die dafür abgerissen werden muss. Das Gesundheitszentrum soll etwa doppelt so groß werden wie dieser Baukörper. Ärzte, Reha-Dienstleister und Apotheker sollen dort einziehen.

Kein Parkhaus

Dass dort das erste Eilenburger Parkhaus entsteht, davon wird derzeit jedoch nicht mehr ausgegangen. Voraussichtliche reichen nun doch Flächen zu ebener Erde für diesen Zweck. Ein extra errichtetes Gebäude wäre voraussichtlich nicht wirtschaftlich. Denn die zu bezahlenden Bezahl-Parkplätze würden nicht entsprechend ausgelastet, weil sich die Besucher dann doch Stellflächen in der weiteren Umgebung suchen.

Von Heike Liesaus

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