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Eilenburg Beim Gemütlichkeitstag wirbt Eilenburg für sich
Region Eilenburg Beim Gemütlichkeitstag wirbt Eilenburg für sich
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15:47 16.09.2018
Der Doppeldeckerbus bekam eine Ausnahme und durfte auf dem Marktplatz parken. Hier wurden die Gäste von Ralf Scheler in Empfang genommen und herzlich begrüßt. Quelle: Anke Herold
Eilenburg

Mit dem Doppeldeckerbus entdeckten am Samstag Interessierte aus Leipzig und dem Umland die Muldestadt. Oberbürgermeister Ralf Scheler wartete bereits geduldig auf das rote Vehikel, das die Gäste zum Gemütlichkeitstag auf dem Marktplatz in Eilenburg chauffierte. Dann war es soweit und der Oldtimer bog um die Ecke. Ausnahmsweise durfte er auf dem Markt platz, ganz zur Freude der Schaulustigen parken. Mit einem „Herzlich Willkommen“ begrüßte Scheler die Damen und Herren und kam so gleich mit ihnen ins Gespräch.

Lob für die Idee

Bewirtet wurden die Besucher mit Kaffee, Kuchen und einer Erfrischung. Für Christiane und Klaus Görlitz aus Leipzig Schönefeld war der Ausflug etwas Besonderes. „Mit so einem Bus zu fahren, das erlebt man nicht alle Tage. Etwas holprig aber trotzdem bequem war die Fahrt. Das tolle Wetter und das Angebot, hier mit zufahren ließ uns nicht lange überlegen und so sind wir heute her gekommen“, loben beide die Idee und hören der Begrüßungsrede des Bürgermeisters gespannt zu. „Singen, tanzen, Sport treiben: All das ist hier möglich. Unsere grüne Stadt bietet Platz für Industrie und Handwerk. Auch hier werden immer Fachkräfte gesucht. In jedem Stadtteil gibt es eine Grundschule und im Zentrum ist die Oberschule ansässig“, macht er deutlich. Für die Gäste war der Besuch auf dem Marktplatz die letzte Station auf der Rundreise durch Eilenburg.

Burgverein begrüßt Reisegruppe

Zuvor jedoch begrüßten Angela Glas und Axel Goldmann vom Burgverein die Reisegruppe auf dem Berg. „Hier hat man die schönste Aussicht auf unsere schöne Muldestadt und hier befindet sich außerdem die Wiege Sachsen“, loben beide ihren Wohnort.

Während der Tour durch Eilenburg wurden die Besucher von Franziska Trump, Mitarbeiterin der Touristinformation, begleitet. Auch sie lässt die Herrschaften am Kleinstadtcharme teilhaben. Am Ende fahren die Gäste zufrieden in ihre Heimat zurück, hinterlassen ein positives Gefühl und loben noch einmal vor allem die Sauberkeit in der Stadt. In Eilenburg hofft man nun, dass die Besucher als Multiplikatoren in ihrer Heimat für Eilenburg werben und sich der ein oder andere für den Kleinstadtcharme entscheidet.

Von anke herold

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