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Eilenburg Eilenburger Bahnhof: 17-Jähriger stürzt und verstirbt später
Region Eilenburg Eilenburger Bahnhof: 17-Jähriger stürzt und verstirbt später
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17:27 20.04.2017
Ein Rettungswagen im Einsatz.  Quelle: dpa
Eilenburg

In der Nacht zu Ostermontag ist ein Jugendlicher am Bahnhof in Eilenburg schwer verletzt aufgefunden worden. Der Mann ist inzwischen verstorben. Vermutlich sei er gestürzt oder umgekippt, teilte die Polizeidirektion Leipzig am Donnerstag auf Nachfrage der LVZ mit.

Ein Zeuge habe den Rettungswagen gerufen. Der 17-Jährige aus Eritrea wurde den weiteren Angaben zufolge in eine Klinik nach Leipzig gebracht, es gab dort Reanimationsmaßnahmen. Woran der Mann letztlich genau verstarb, ist unklar. Die Obduktion stehe laut Polizei noch aus.

Der Jugendliche war in einem Heim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Reibitz bei Delitzsch untergebracht gewesen. Dort wurde er, weil er am Vorabend nicht zur für die Minderjährigen festgesetzten Zeit erschien, bereits als vermisst gemeldet.

Von lis

Der Blitzer-Marathon im Landkreis Nordsachsen ist zu Ende gegangen. Polizei und Landratsamt haben am Mittwoch an verschiedenen Stellen Autofahrer kontrolliert. Gestoppt wurden Raser unter anderem in Eilenburg und Süptitz – dort war einer mit 110 km/h im Bereich eines Kindergartens unterwegs.

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Die Friedhofs-Kapelle auf dem Mansberg muss dringend saniert werden, denn mittlerweile müssen schon Reinigungsarbeiten mit gewisser Vorsicht ausgeführt werden. Doch wie ist das am besten zu machen. Ein Kompromiss zwischen Schönheit und Notwendigkeit ist zu finden, denn von den Kosten hängen auch die Friedhofsgebühren ab.

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Häufig gibt es Beschwerden, auf den Friedhöfen in Eilenburg sieht es unordentlich aus. Besonders im Herbst und Winter war das so. Eine Lösung wäre mehr Personaleinsatz. Doch der ist teuer. „Es gibt keine Friedhofswärter mehr wie früher, als fünf Gärtner für den Friedhofsbereich da waren. Denn das würde heute auch keiner mehr bezahlen wollen“, sagt der Stadtsprecher.

20.04.2017