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Eilenburg Eilenburger Geschichte auf 100 Seiten
Region Eilenburg Eilenburger Geschichte auf 100 Seiten
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18:30 15.06.2017
Blick auf den Roten Hirsch in Eilenburg – das Museum der Stadt. Dort ist die neue Ausgabe des „Sorbenturm“ erhältlich. Quelle: Wolfgang Sens
Eilenburg

Luthers Spuren in Eilenburg, das Wirken der Traditionsfirmen Klepel, Fleischerei Krause und Straßen- und Tiefbau, der Blick des einstigen Oberbürgermeisters Alfred Belian auf das Eilenburg von heute – dies und mehr ist im neuen „Sorbenturm“ nachzulesen, der jetzt erschienen ist. Das Almanach des Eilenburger Geschichts- und Museumsvereins und der Stadt Eilenburg enthält auf 100 Seiten Interessantes, Wissenswertes und Gechichtliches aus der Heimat. So wie in den bisherigen 13 erschienenen Bänden vertraut Andreas Bechert, Leiter des Verlages für die Heimat, zudem auf die Schwerpunkte Rückblick und Statistischer Jahresbericht 2016. Im vorderen Teil des Buches wird die Simon’sche Chronik aus dem Jahr 1696 fortgeschrieben. Die Rubrik „Annodazemal“ bietet – in gutem Sächsisch – alte und neu verfasste Beiträge. Die Artikel zur Heimatgeschichte stammen von den Autoren Wolfgang Beuche, Rolf Schulze, Birgit Rabe, Hans Mahnhardt, Eberhard E. Muche und Andreas Bechert.

Dass 2018 der 15. Band erscheinen wird, davon geht Andreas Bechert fest aus. Dennoch steht das Werk auch vor einem inhaltlichen Umbruch. „Das Interesse an Geschichten bis zum Kriegsende geht zurück, die Zeit danach spielt bisher keine Rolle“, so Bechert. In der Arbeitsgruppe Sorbenturm des Vereins habe man sich aber über diese Aspekte bereits verständigt.

Der neue „Sorbenturm“ ist erhältlich im Museumsshop in der Hirschgasse, im Buchhaus und im Zeitschriftengeschäft von Brigitte Kanitz in der Leipziger Straße.

Von Kathrin Kabelitz

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