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Eilenburger Sternwarte: Sonne, Mond und Finsternis

Eilenburger Sternwarte: Sonne, Mond und Finsternis

Bitte die Augen schützen. Peter Stapel von der Eilenburger Sternwarte legte dieser Tage schon mal die Brillen bereit, die mit speziellen Schutzfolien ausgestattet sind und die Freitag wieder zum Einsatz kommen.

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Die Technik der Sternwarte in Eilenburg ist einsatzbereit - und Peter Stapel ebenfalls. Mit ihm kann die Sonnenfinsternis morgen beobachtet werden.

Quelle: Wolfgang Sens

Eilenburg. Denn vormittags wird es etwas dunkler als gewöhnlich: Bis zu 70 Prozent der von uns aus zu erblickenden Oberfläche der Sonne wird vom Mond bedeckt, der sich zwischen Erde und das Zentralgestirn schiebt. Das Himmelsspektakel, das sich ausgerechnet genau zum Frühlingsbeginn abspielt, wird auch in der Eilenburger Sternwarte besonders genau beobachtet. Um 10.45 Uhr wird die Maximalbedeckung erreicht sein. Ab 9.30 Uhr öffnet die Sternwarte für die gemeinsame Beobachtung. Und laut Wetterprognosen soll das Naturereignis bei wolkenlosem Himmel gut zu beobachten sein. Eine besondere Gelegenheit: "Denn die nächste von Deutschland aus beobachtbare Sonnenfinsternis findet erst wieder am 10. Juni 2021 statt", so Stapel. "So eine Sonnenfinsternis kann problemlos ohne optische Hilfsmittel beobachtet werden. Jedoch ist ein Schutz für die Augen notwendig. Nur mit einer zertifizierten Spezial-Schutzbrille sollte in die Sonne geschaut werden, weil sonst schwere Augenschäden bis hin zur Erblindung drohen." Passende Brillen mit speziellen Schutzfolien sind in Optiker-Fachgeschäften erhältlich. In der Sternwarte wird die Sonnenbedeckung nicht allein mit den dort vorhandenen Fernrohren verfolgt: Der Astronomieverein Altair wird ebenfalls mit weiterer Beobachtungstechnik vor Ort sein. Außerdem lädt er ab 18 Uhr zum Sterntisch in die Sternwarte ein, um das Ereignis auszuwerten. Ein Blick ins Planetarium steht dann auch noch im Programm, ebenso

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 19.03.2015
lis

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