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Eilenburgs Wohnstandortkampagne: Jetzt geht es um die Namenssuche

Workshop Eilenburgs Wohnstandortkampagne: Jetzt geht es um die Namenssuche

Die Eilenburger Wohnstandortkampagne geht in die nächste Runde. Am Dienstag gibt es einen weiteren Workshop. Allerdings erst einmal hinter verschlossenen Türen. Der Name für die Kampagne soll gesucht werden.

Eilenburg will sich als Wohnstandort-Alternative zu Leipzig empfehlen.

Quelle: Alexander Bley

Eilenburg. Die Eilenburger Wohnstandortkampagne geht in die nächste Runde. Am Dienstag gibt es einen weiteren Workshop. Allerdings erst einmal hinter verschlossenen Türen. „Der Name für die Kampagne soll gesucht und praktische Schritte wie die Vorbereitung der Homepage besprochen werden“, erklärt Heiko Leihe, verantwortlich für Wirtschaftsförderung in der Stadt

Erste sichtbare Maßnahmen soll es in den kommenden Wochen geben. „Die Nachfrage bei den Treffen ist uneingeschränkt hoch. Es sind Leute, die Interesse an der Entwicklung Eilenburgs haben“, beschreibt Leihe den Teilnehmerkreis. Im Rathaus wird zudem weiter an Flächen gearbeitet, auf denen sich Neu-Eilenburger ansiedeln könnten, unter anderem der Standort Jacobsplatz.

Doch welche Immobilien hat Eilenburg ansonsten zu bieten? Eine Umfrage unter den Immobilien-Unternehmen sollte nicht allein den Bestand an Flächen für künftige Einfamilien-Häuser erheben, sondern auch den verfügbarer Mietwohnungen. „Für Vermieter ist es auch wichtig, zu erfahren, dass größere Wohnungen gefragt sind“, erklärt Leihe. „Es geht uns dabei nicht allein um Neubau, sondern vor allem um die Nutzung des Bestandes.“

Wie andere Städte und Gemeinden ist auch Eilenburg vom demografischen Wandel betroffen: Die Zahl der Einwohner geht zurück, es gibt weniger Fachkräfte. Dem soll die Kampagne entgegenwirken. Eilenburg will seinen Bekanntheitsgrad steigern und als Wohnortalternative zu Leipzig auf sich aufmerksam machen. Die Initiatoren sehen jede Menge Vorteile in der Stadt vereint: günstige Verkehrsinfrastruktur, ein gut ausgebautes Netz an Kindereinrichtungen und Schulen, eine hohe ärztliche Versorgungsquote samt Klinik. Eilenburg sei Verwaltungsstandort, es verfüge über zahlreiche Kultur- und Erlebnisangebote, so die Aufzählung.

Gefragt wurden auch die Eilenburger selbst beim Weihnachtsmarkt und beim Frühlingsfest. Das Ergebnis: Sie „finden die Muldestadt klasse und würden sie auch als Wohnstandort weiterempfehlen“, so das Resümee aus dem Rathaus. Näheres zur Kampagne kann voraussichtlich auch im Juni-Stadtrat vorgestellt werden.

Von Heike Liesaus

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