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Hunderte Besucher kamen zum Heidelbeerfest nach Mörtitz

Selber pflücken Hunderte Besucher kamen zum Heidelbeerfest nach Mörtitz

Alle Jahre wieder: Das inzwischen 4. Heidelbeerfest lockte am Wochenende wieder zahlreiche Besucher nach Mörtitz zu Familie Lorenz.

Uwe, Jannes und Sandra Lorenz (von links) ernten ihre leckeren Heidelbeeren auch gern selbst. Aus ihnen zaubert Sandra Lorenz dann leckere Liköre, Sirup oder Fruchtaufstriche.

Quelle: Stefen Brost

Mörtitz. Die Besucher des 4. Heidelbeerfestes kamen aus allen Himmelsrichtungen. Überall parkten die Autos in der Mörtitzer Hauptstraße. Das große Hoftor in der Nummer acht war weit geöffnet. Hunderte Besucher strömten im Laufe des Tages da durch, um sich die kleinen blauen Beeren im Garten der Familie Lorenz zu pflücken. „Wir machen das seit vier Jahren. Unser Hoffest erfreut sich großer Beliebtheit“, sagte Sandra Lorenz. Die 42-Jährige betreibt seit 2011 die Geschenkeschmiede im Dorf, reist damit zu Hoffesten und Veranstaltungen in der Region. Im Mittelpunkt stehen dabei immer die Heidelbeeren. Die baut sie mit ihrem Mann Uwe an. Daraus produziert sie leckere Fruchtaufstriche, Liköre und Sirup. Auf rund 1500 Quadratmetern wachsen derzeit rund 940 Heidelbeerpflanzen. Angefangen haben die Lorenz’s damit, als sie sich in einem Urlaub über die Imkerei und Bienenzucht informieren wollten. „Da standen wir plötzlich den Heidelbeeren gegenüber. Wir fanden schnell Interesse, haben recherchiert, uns belesen und bald die ersten Pflanzen angebaut. Mittlerweile sind es fünf verschiedene Sorten. „Wir bauen ausschließlich Kulturheidelbeeren an. Gegenüber den Beeren die im Wald wachsen, sind sie deutlich größer“, weiß die zweifache Mutter. Das schätzt auch Siegbert Feja aus Bitterfeld an den dicken Blaubeeren. „Wir haben davon am Pfingsmontag beim Mühlentag in Bad Düben gelesen. Deswegen sind wir heute hier und pflücken sie selber. Aus den Heidelbeeren macht meine Frau einen Kuchen“, freut sich der Rentner.

Von Steffen Brost

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