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Jugendliche packen im Tierpark an

Workcamp Jugendliche packen im Tierpark an

Die Teilnehmer des Eilenburger Workcamps nehmen Abschied von der Muldestadt. Sie setzten die Erfolgsgeschichte des Camps fort, halfen diesmal vor allem im Tierpark und sehen sich oftmals weiter in Europa um.

Letzte Streicheleinheiten für die Zicklein. Die Jugendcamp-Teilnehmer verabschieden sich aus dem Tierpark.

Quelle: Heike Liesaus

Eilenburg. Nach Wegebau auf dem Burgberg und der Sanierung von Außenanlagen am Jugendhaus VI war der Tierpark dran. Die 16 Teilnehmer des Eilenburger Workcamps versahen dort vor allem Gehege mit neuer Farbe. Und das war „very funny“ – sehr lustig, so das Fazit von Poul. „Ich hätte mich sogar gern noch mehr mit Tieren beschäftigt“, erzählte der 20-Jährige aus Barcelona beim Treffen. Ansonsten: „Wir hatten gute Aktivitäten, eine gute Zeit.“

Wie versprochen, war noch einmal Oberbürgermeister Ralf Scheler (parteilos) zu Besuch gekommen. Der wünschte den Jugendlichen aus Taiwan, Serbien, Spanien, Georgien, Frankreich, der Türkei und China vor allem einen guten weiteren Lebensweg. Er hofft, dass alle die Muldestadt in guter Erinnerung behalten.

Yasmur und ihre Freundin Dalia, 18 und 19 Jahre jung,stammen aus Istanbul, studieren dort Journalismus und Public Relations. Sie wollen in diesem Sommer noch nach Amsterdam und Belgien. Aber auch Gelsenkirchen steht noch auf dem Reiseplan. In Erinnerung haben sie auch den Ausflug nach Leipzig: „Gemälde, Museum, Kirchen, Uni, Oper“, zählten sie auf, was dort besichtigt wurde. Ein anderes Mal ging es auch zum Paddeln auf die Mulde.

Für die drei deutschen Teamer waren die zwei Wochen ebenfalls eine spannende Erfahrung. Schließlich sind sie jeweils rund um die Uhr mit den anderen zusammen, übernachteten auch mit im Jugendtreff Falle EB, wo die Camp-Teilnehmer untergebracht waren. Jil Spielbühler (20) und Stephanie Strauß (18) sind gerade in der Ausbildung zum Sozialassistenten und wollen später Erzieher werden. Im Camp waren ihre pädagogische Fähigkeiten durchaus gefragt. Zum Beispiel herrschte diesmal anfangs gewisse Grüppchen-Bildung, kamen kaum Gespräche auf. Das sollte aber nicht so bleiben. „Nach zwei Tagen hatte es sich geändert“, sagte Jil Spielbühler.

„Es wird auf jeden Fall im kommenden Jahr ein Workcamp geben“, war für Ron Bräunig, Chef des Jugendhauses VI, klar. „Und wenn der Tierpark noch Arbeit hat, kommen wir auch gern wieder hierher.“

Von Heike Liesaus

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