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Kinderspiel für Tauchnitz. Jesewitzer Bürgermeister holt 95,5 Prozent

Kinderspiel für Tauchnitz. Jesewitzer Bürgermeister holt 95,5 Prozent

In der Gemeinde Jesewitz war die Bürgermeisterwahl am Sonntag eine Art Formsache: ein nach jahrzehntelanger kommunalpolitischer Arbeit bewährter Amtsinhaber als Einzelkandidat.

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Ralf Tauchnitz (58)

Quelle: Wolfgang Sens

Jesewitz. So fuhr Ralf Tauchnitz von der Wählervereinigung Liemehna mit 95,5 Prozent der Stimmen einen souveränen Sieg ein. Nur die Wahlbeteiligung war auch hier mit knapp 40 Prozent so gar nicht nach Tauchnitz' Geschmack. "Das lässt aufhorchen, liegt aber nicht an uns", so der 58-Jährige gestern. Politikverdrossenheit könne man nicht vor Ort klären. "Da sollten sich die Kollegen weiter oben mal an ihre Nase fassen." Denn es könne nicht sein, dass den Kommunen immer weniger Geld zur Verfügung gestellt und immer mehr Lasten aufgebürdet würden, dafür aber immer mehr Finanzen ins Ausland flössen, stellte das Gemeindeoberhaupt, das für Klartext bekannt ist, fest.

Tauchnitz, seine Mitarbeiter, Vertrauten und erste Gratulanten gönnten sich Sonntagabend im Jesewitzer Gemeindebüro dennoch ein Gläschen Sekt auf das Wahlergebnis und vor allem gesundheitliches Wohlergehen. Denn Tauchnitz stellte sich bekanntlich nach längerer Krankheit und einer schweren Operation im vergangenen Jahr, von der er sich inzwischen recht gut erholt hat, erneut dem anspruchsvollen Ehrenamt. "Für das Vertrauen möchte ich mich bedanken", so der Liemehnaer. Gemeinsam mit dem Gemeinderat will er auch künftig jeden der 14 Ortsteile im Blick haben, das Geschaffene bewahren und - das ist ihm besonders wichtig - die Eigenständigkeit der Gemeinde im Verwaltungsverband Eilenburg-West, dem auch Zschepplin angehört. Und das mindestens für die nächsten sieben Jahre, "aber auch länger", erklärte er.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 09.06.2015

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