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Eilenburg Mit dem Bär den Eilenburger Hang hinab
Region Eilenburg Mit dem Bär den Eilenburger Hang hinab
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10:16 11.03.2015
Wenn der Vater mit dem Sohn: Jannik wagt den Sprung, Vater Sven Lengwenus, selbst im Eilenburger Verein aktiv, assistiert im Bärenkostüm. Quelle: Thomas Jentzsch
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Die der Lok-Skispringer allerdings noch nicht. Was lag da für die Karnevalisten wohl näher, als bei den Herren der Lüfte einzureiten? Gesagt, getan. Und weil die gute Laune ansteckt, konnte sich kein Sprungfloh dieser entziehen. Beim Faschingsspringen wurde sogar weltweit erstmals die neue Wertungskategorie vorgestellt. Denn neben den obligatorischen Argus-Blicken auf Weite und Haltung schauen die Eilenburger auch auf Kreativität. Diese Premiere gewann ein FBI-Agent. Aber nicht nur die Flöhe stürzten sich den Sprunghang hinunter. Prinz Maik vom Kühnitzscher Karnevalsclub ließ sich nicht lumpen und wagte einen Satz - von der Bambini-Schanze. Da lief das Stimmungsfass gänzlich über. Etwa 100 Gäste jodelten vor Freude. Vor allem, weil außerdem ein weiteres Novum stattfand. Mit dem Schlitten ging es den Hang des Eilenburger-Großbackens hinab. Das gab es bisher noch nie. Wer weiß, welche Hürde demnächst fällt. bly

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Wer kürzlich in Eilenburg fliegende Clowns, Cowboys, Bären oder Prinzen sah, darf beruhigt sein. Er ist nicht verrückt! Schuld an dem Spektakel am Nachthimmel über dem Burgberg der Muldestadt waren die Kühnitzscher Narren, deren Saison eigentlich schon beendet ist. Die der Lok-Skispringer allerdings noch nicht. Was lag da für die Karnevalisten wohl näher, als bei den Herren der Lüfte einzureiten? Gesagt, getan. Und weil die gute Laune ansteckt, konnte sich kein Sprungfloh dieser entziehen.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 11.03.2015

Alexander Bley

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