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Neuer Asphalt für die Bundesstraße 87 bei Jesewitz

Bauende in Sicht Neuer Asphalt für die Bundesstraße 87 bei Jesewitz

Schneeregen mitten im Oktober. Das erleben die Bauarbeiter, die zurzeit die Bundesstraße 87 zwischen Jesewitz und Gordemitz sanieren, nicht jedes Jahr. Den Fertigstellungstermin bis Ende nächster Woche wollen sie trotzdem halten.

Für den neuen Straßenbelag auf der B 87 zwischen Jesewitz und Gordemitz wird die Technik aufgebaut. Gestern und heute sollte der Asphalt fließen.

Quelle: Alexander Prautzsch

Jesewitz. "Bei drei Grad plus können wir noch bauen. Bei null Grad wird es schwierig", hoffte Bauleiter Bernd Honscha von der Firma Eurovia, die in Leipzig-Markranstädt eine Außenstelle hat, für die nächsten Tage auf eine Beruhigung des frostigen Tiefs. Als seine Kollegen auf den gut zwei Kilometern vom Knoten B 87/Bahnhofstraße in Jesewitz bis kurz hinter die Zufahrt der Deutsche Ei GmbH den alten Asphalt zehn Zentimeter abgefräst hatten und die Technik wiederum dafür flott gemacht wurde, um über den Rest der Woche den Straßenbelag neu aufzubauen, ärgerte sie noch etwas mächtig: "Es gibt jeden Tag ziemlich viele Pkw-Fahrer, die trotzdem versuchen, die Sperrungen zu umfahren und den

Baustellenbereich zu passieren. Sie fuhren in dieser Woche sogar hinter der Fräsmaschine her, um irgendwie dazwischen noch durchzuschlüpfen. Das behindert unsere Arbeit oft erheblich. Hier könnte die Polizei ordentlich abkassieren", so die Bauleute. Sie wissen: 25 Euro für diese Ordnungswidrigkeit kostet das mindestens. Sie lassen dennoch durchblicken, dass für Anwohner ab morgen wieder freie Fahrt sein könnte. "Die Lkw haben sich zum Glück inzwischen auch im Zusammenhang mit den bekannten Straßenbaustellen in Taucha an die weitläufigen Umleitungen über Krostitz und die B 2 gewöhnt", so Honscha. Um die zusätzliche Belastung auf der B 87 zu begrenzen, würden bewusst die Herbstferien für die Bauarbeiten genutzt und der dadurch auch eingeschränkte Busverkehr.

In der nächsten Woche sollen im genannten Abschnitt noch die Bankette und Grünstreifen hergestellt, Markierungen, Beschilderung und Leitpfosten auf- und angebracht werden. Auch Straßengräben werden je nach Bedarf beräumt und profiliert. In die Fahrbahnerneuerung investiert der Bund an dieser Stelle knapp 400.000 Euro.

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