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Eilenburg Schuldnerberaterin kritisiert hohe Mahngebühren
Region Eilenburg Schuldnerberaterin kritisiert hohe Mahngebühren
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17:08 01.03.2011
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. Diese sind wegen der Mahnungen auf mehr als das Doppelte gewachsen. Es ist Januar 2010: Am Anfang steht eine Abrechnungsbetrag in Höhe von 21,33 Euro zu Buche. Etwa drei Wochen sind Zeit, die Stromkosten bei den Eilenburger Stadtwerken (SE) zu bezahlen. Ende Januar kommen die Mahnkosten in Höhe von 3,50 Euro, eine Woche später der gleiche Betrag dazu. Dazwischen ein Abschlag: 6 Euro. Dann wieder Mahnungen. Nach acht Monaten ist die Rechnung auf 161,33 Euro angewachsen. Dabei hätte die Summe der Stromkosten für diesen Zeitraum 63,33 Euro betragen. „Muss das sein?", fragt die Schuldnerberaterin. „Hier haben Menschen ohnehin Probleme, ihre Rechnungen zu bezahlen. Dann müssen sie noch für Mahngebühren in dieser Größenordnung aufkommen. Dürfen die Gebühren überhaupt so hoch sein? Wer legt das eigentlich fest?", fragt sie sich im Namen ihrer Klienten. „Haben Sie auch gefragt, wie oft die Kunden sich mit uns in Verbindung gesetzt haben?", kontert Thilo Schmidt, der Leiter des Vertriebs bei den Eilenburger Stadtwerken, gegenüber der Kreiszeitung.

Mehr lesen Sie in der Kreiszeitung am 2. März, Seite 19.

Heike Liesaus

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