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Schwimm-Marathon in Eilenburg für Kinderfonds

Spendenaktion Schwimm-Marathon in Eilenburg für Kinderfonds

250 Teilnehmer haben am 24-Stunden-Schwimmen für einen guten Zweck in Eilenburg teilgenommen. Für jede gezogene Bahn spendeten die Schwimmer fünf Cent. Am Ende kamen über 1000 Euro für den Eilenburger Kinderfonds zusammen.

Leonie Stiller (links) und Freya Theile aus Eilenburg gehörten zu den Teilnehmern des 24-Stunden-Schwimmens.

Quelle: Steffen Brost

Eilenburg. Gewinner waren am Ende alle rund 250 Teilnehmer des 9. Eilenburger 24-Stunden-Schwimmens. Während das Schwimmhallenteam alle Aktiven mit Urkunden, Pokale und Medaillen ehrte, wurde der Eilenburger Kinderfonds um genau 1047,10 Euro aufgestockt. Denn jeder Schwimmer zahlte fünf Cent pro geschwommener Bahn ein. Das Geld kommt vor allem Sozialschwachen sowie weiteren Projekten zugute.

Auch Eilenburgs Oberbürgermeister Ralf Scheler (parteilos) sprang zu Beginn des Schwimmmarathon ins Becken. „Ich bin kein großer Schwimmer. Deswegen haben ich zwei Bahnen durchgezogen und allen anderen gezeigt wie es geht“, sagte Scheler augenzwinkernd. Insgesamt 15 Vereine sowie eine Menge Einzelstarter trugen sich in die Startlisten ein. Allein die Mitglieder der Eilenburger Wasserwacht kamen mit zahlreichen i Sportlern. Am Ende reichte es mit großem Vorsprung zum Sieg in der Kategorie Schwimmvereine. Sie gewannen mit 299 Kilometern vor dem Verein Tri-Sport Wurzen (139 km) und dem SSV Eilenburg (94 km). In der Kategorie Vereine gewannen die Freigeister Eilenburg (81 km) vor der Abteilung Gerätturnen des SV Lok Eilenburg (84 km) und Taeakwondo Bad Düben (19 km). Bei den Frauen siegte Julia Janssen von der Wasserwacht Eilenburg mit 16 Kilometern. Bei den Männern schwammen die beiden Wurzener Triathleten Martin Kühn und Jan Jäger mitjeweils 30 Kilometern an die Spitze.

Als Stammgast war der 52-jährige Roger Krätzschmar wieder im Becken unterwegs. „Ich habe zwar die 31 Kilometer vom Vorjahr mit nur zwölf klar verpasst, aber Teilnahme ist alles“, sagte der Hobbytriathlet aus Wölpern. Vor neun Jahren hatte Schwimmhallenleiter Michel Müller die Idee für den Schwimmmarathon. „Das war zur 30-Jahrfeier unserer Schwimmhalle. Da suchten wir nach Ideen. Es sollte viele ansprechen und auch noch sportlich sein. Seitdem hat es sich stetig und erfolgreich entwickelt“, freute sich Müller.

Von Steffen Brost

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Eilenburg
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