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Sommerfest in Sternwarte Eilenburg

Kultur Sommerfest in Sternwarte Eilenburg

Die Phänomene des Alltags, Wettererscheinungen und Astronomie begreiflich machen, ist Anliegen des Vereins Altair. Das setzten die Mitglieder beim Sommerfest in der Sternwarte Eilenburg in die Tat um. Rund 80 Besucher informierten sich anhand von Filmen und anschaulichen Experimenten.

Beim Tintenexperiment lässt Leon Storek unter der Anleitung von Vereinsvorsitzenden Lars Rohland die blaue Tinte verschwinden um sie später wieder sichtbar zu machen.

Quelle: Anke Herold

Eilenburg. Die Naturwissenschaft der Astronomie, der Blick in die Sterne und die Raumfahrt sind keineswegs Themen die nur das Interesse der Erwachsenen wecken, sondern stillen auch den Wissensdurst der Jüngsten unter uns. Der Verein Altair für Astronomie und Raumfahrt organisierte zu jenem Zweck am Wochenende ein Sommerfest in Sternwarte „Juri Gagarin“ auf dem Eilenburger Berg.

Galaktische Tattoos, Himmelsbeobachtungen, eine Vorführung im Planetarium und das Astronautentraining ließen Groß und Klein am Samstagnachmittag ein Stück an der Wissenschaft der Gestirne teilhaben. Mit Dingen des täglichen Bedarfs bot Lars Rohland spannende Versuche zu Phänomenen des Alltags an. Ganz interessiert schaute dabei der kleine Leon Storek aus Doberschütz zu, als Rohland die Tinte im warmen Wasserglas verschwinden lies und mittels Essig wieder sichtbar machte. Ebenso staunte der Sechsjährige über den erzeugten Flaschentornado. „Genauso funktioniert der Tornado auf der Welt. So schlimm wie er ist, so interessant ist er auch. Im Zentrum des Wasserstrudels kann die Luft nach oben entweichen, während das Wasser gleichmäßig in die untere Flasche fließt. Ohne die Rotation verbleibt das Wasser oben und wird durch die Luft unten gehalten“, macht der Vereinsvorsitzende kindgemäß am Experimentiertisch begreiflich.

Im Planetarium bereitete sich indes die Weltraummaus Rudi auf ihre Premiere in der Eilenburger Sternwarte vor. „Mit dem Film soll Kindern das Sonnensystem, die Planeten und Kometen verständlich veranschaulicht werden“, erklärt Henry Röhr aus Schkeuditz. Er lieferte die Idee und das Skript zum Kurzfilm. Das vierte Sommerfest endete am Wochenende mit gut 80 Gästen.

Von Anke Herold

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