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Ableger der Cannewitzer Palmen

Maxens Palmen seien im Prinzip unkaputtbar, resümieren Roland und Christine Donner in Denkwitz. Genauso wie beim Familienoberhaupt mit 66 Jahren das Leben erst richtig anfängt, hat auch die Palme mindestens zwei Leben: „Bei einem Exemplar musste ich Erfrierungen feststellen. Also schnitt ich die Palme runter und schon trieb sie neu.“ Die welk gewordenen Blätter trennt Roland Donner regelmäßig mit dem Cuttermesser ab. Das habe er sich so in Mallorca abgeschaut. Das müsse sein, sonst, so sagt er, fingen die Blätter an zu faulen. Der Vater von Roland, Siegfried Donner, war Landwirt, arbeitete im Volksgut Cannewitz und kannte so die Schwarzes. Von ihnen bekam er eine Palme, die er an den Sohn weiter gab: „Natürlich halten wir alle Palmen in Ehren. Sie sind eben nicht aus irgendeinem Gartencenter – sie sind echt, die Blätter hart, scharf und sehr spitz. Man muss aufpassen, dass man sich nicht schneidet oder sticht. Sonst läuft Blut, Herzblut eben.“ Anfangs hatten die Donners die Palmen im Topf und mussten sie im Winter immer reinholen. Danach standen sie fest verwurzelt im Garten. Der Denkwitzer Hobbygärtner schützte sie mit einem Weihnachtsbaumnetz und stülpte noch dazu einen Trebsener Papiersack drüber. Trotz dreimonatiger völliger Dunkelheit sei die Palme im Frühjahr immer wieder aufgelebt. Doch damit nicht genug: „Einmal stand sie sogar zweimal in voller Blüte – mit 100 weißen Glocken am Stiel.“

Quelle: Haig Latchinian

Maxens Palmen seien im Prinzip unkaputtbar, resümieren Roland und Christine Donner in Denkwitz. Genauso wie beim Familienoberhaupt mit 66 Jahren das Leben erst richtig anfängt, hat auch die Palme mindestens zwei Leben: „Bei einem Exemplar musste ich Erfrierungen feststellen. Also schnitt ich die Palme runter und schon trieb sie neu.“ Die welk gewordenen Blätter trennt Roland Donner regelmäßig mit dem Cuttermesser ab. Das habe er sich so in Mallorca abgeschaut. Das müsse sein, sonst, so sagt er, fingen die Blätter an zu faulen. Der Vater von Roland, Siegfried Donner, war Landwirt, arbeitete im Volksgut Cannewitz und kannte so die Schwarzes. Von ihnen bekam er eine Palme, die er an den Sohn weiter gab: „Natürlich halten wir alle Palmen in Ehren. Sie sind eben nicht aus irgendeinem Gartencenter – sie sind echt, die Blätter hart, scharf und sehr spitz. Man muss aufpassen, dass man sich nicht schneidet oder sticht. Sonst läuft Blut, Herzblut eben.“ Anfangs hatten die Donners die Palmen im Topf und mussten sie im Winter immer reinholen. Danach standen sie fest verwurzelt im Garten. Der Denkwitzer Hobbygärtner schützte sie mit einem Weihnachtsbaumnetz und stülpte noch dazu einen Trebsener Papiersack drüber. Trotz dreimonatiger völliger Dunkelheit sei die Palme im Frühjahr immer wieder aufgelebt. Doch damit nicht genug: „Einmal stand sie sogar zweimal in voller Blüte – mit 100 weißen Glocken am Stiel.“

Quelle: Haig Latchinian

Maxens Palmen seien im Prinzip unkaputtbar, resümieren Roland und Christine Donner in Denkwitz. Genauso wie beim Familienoberhaupt mit 66 Jahren das Leben erst richtig anfängt, hat auch die Palme mindestens zwei Leben: „Bei einem Exemplar musste ich Erfrierungen feststellen. Also schnitt ich die Palme runter und schon trieb sie neu.“ Die welk gewordenen Blätter trennt Roland Donner regelmäßig mit dem Cuttermesser ab. Das habe er sich so in Mallorca abgeschaut. Das müsse sein, sonst, so sagt er, fingen die Blätter an zu faulen. Der Vater von Roland, Siegfried Donner, war Landwirt, arbeitete im Volksgut Cannewitz und kannte so die Schwarzes. Von ihnen bekam er eine Palme, die er an den Sohn weiter gab: „Natürlich halten wir alle Palmen in Ehren. Sie sind eben nicht aus irgendeinem Gartencenter – sie sind echt, die Blätter hart, scharf und sehr spitz. Man muss aufpassen, dass man sich nicht schneidet oder sticht. Sonst läuft Blut, Herzblut eben.“ Anfangs hatten die Donners die Palmen im Topf und mussten sie im Winter immer reinholen. Danach standen sie fest verwurzelt im Garten. Der Denkwitzer Hobbygärtner schützte sie mit einem Weihnachtsbaumnetz und stülpte noch dazu einen Trebsener Papiersack drüber. Trotz dreimonatiger völliger Dunkelheit sei die Palme im Frühjahr immer wieder aufgelebt. Doch damit nicht genug: „Einmal stand sie sogar zweimal in voller Blüte – mit 100 weißen Glocken am Stiel.“

Quelle: Haig Latchinian
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