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Aktionstag "genialsozial" in Geithain und Frohburg

Aktionstag "genialsozial" in Geithain und Frohburg

Geithain/Frohburg. Schüler der Geithainer Paul-Guenther-Schule und der Frohburger Schule "Maxim Gorki" beteiligten sich gestern am sachsenweiten Aktionstag "genialsozial".

Mit Farbrollern, Pinseln und Farbe haben sich gestern früh in Geithain 24 Neuntklässler und ein Achtklässler daran gemacht, zwei Klassenräume zu malern. Organisiert haben die Aktion Sebastian Espig und Franz Schmär vom Schülerrat. "Das ist eine schöne Sache, auch eine Möglichkeit zur Berufsorientierung", erklärte Sebastian, der Chef des Schülerrates. "Das stärkt die Gemeinschaft", ergänzte Franz. Außerdem gehe man als Schüler gern in so ein frisch gemalertes Zimmer. "Man freut sich, wenn was neu ist", so der Neuntklässler. Schüler hatten das Physik-, sowie das Französischzimmer ausgewählt. Farbe für einen Raum hat der Fliesenhandel Geithain gesponsert, Material für den anderen kaufte die Kommune.

 

 

Die beiden 5. Klassen der Frohburger Schule arbeiteten gestern in der Kinder- und Jugendbegegnungsstätte der Stadt. Beim "Wettkampf-Umgraben" haben sie den zentralen Teil des Volleyballfeldes wieder besser bespielbar gemacht. Philipp, Jonny und zweimal Lukas arbeiteten sogar statt Frühstückspause lieber weiter. Dann wurde um die Wette Unkraut gejätet - 82,2 Kilo kamen zusammen. "Ich bin sehr zufrieden und begeistert", sagte am Ende Katrin Kühn, die Leiterin des offenen Treffs in der Begegnungsstätte. Mit Spiel, Spaß und Wettkampf könne man die Kinder für die Arbeit begeistern, erklärte sie. Sieger wurde die 5b. Die Begegnungsstätte war das dritte Jahr Einsatzort.

Die Frohburger Sechstklässler haben Parks und Grünflächen von Unrat gesäubert. Schüler der 7. bis 9. Klassen arbeiteten in verschiedenen Betrieben und Einrichtungen.

 

 

Den Lohn der Jugendlichen für diesen Arbeitstag überweisen ihre Arbeitgeber an "genialsozial", wo er sozialen Projekten zugutekommt. Dieses Jahr geht es um die medizinische Versorgung in Guatemala, Madagaskar und Mosambik, aber auch um Hilfe für vom Hochwasser betroffene Einrichtungen und Menschen in Sachsen. Die beteiligten Schulen können 30 Prozent des von ihren Schülern erarbeiteten Betrages für ein eigenes soziales Projekt verwenden.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 10.07.2013

Inge Engelhardt

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