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Ein-Euro-Jobber entfernen Treibholz aus Bachläufen

Ein-Euro-Jobber entfernen Treibholz aus Bachläufen

Am Dienstag war ihr letzter Tag. Gemeint sind jene zehn Ein-Euro-Jobber, die seit 12. Juni in der Töpferstadt an Bachläufen tätig waren, um diese von Schwemmgut, Hindernissen und Totholz zu befreien.

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Eine Menge an Treibgut, das bei Hochwasser den Ablauf in den Bächen erheblich aufhalten würde, entfernten die Ein-Euro-Jobber aus Bächen in der Region von Kohren-Sahlis.

Quelle: Jens Paul Taubert

Kohren-Sahlis. Begonnen hatten sie am Gelände des Sportplatzes Kohren-Sahlis und sich dann immer weiter an den Bachläufen von Ratte, Maus und Katze südlich vorgearbeitet, bis sie auf der Wiese neben dem Lindenvorwerk ankamen. "Wir haben eine Unmenge an Treibholz entfernt, viele Wagenladungen voll an die Sammelplätze am Sportplatz und neben der früheren Sero-Halle gebracht, wo sie in Containern landeten", so Gerhard Bohne, der als Altersteilzeitler die Leitung über die "Brigade" hatte. Besonders Durchlassbereiche wurden zur Verbesserung des Wasserflusses von angeschwemmten Material beräumt und Schlamm von Plätzen und Wegen entfernt. Sechs Stunden am Tag wurde gewirkt, damit das Wasser künftig zügig abfließen kann. "Wir haben lediglich zwei, drei Stellen, wo es sich noch zurückstaut. Die dicken Bäume kriegt man aber nur mit schwerem Gerät raus, was wir nicht hatten", so Bohne.

 

 

Sehr zufrieden mit den Ergebnissen der Arbeit dieser Helfer zeigte man sich in der Stadtverwaltung Kohren-Sahlis. "Sie haben einen wichtigen Beitrag geleistet für Ordnung und Sauberkeit und die Kommune unterstützt, die Gewässer 2. Ordnung nach dem Hochwasser wieder zu beräumen", so Hauptamtsleiterin Marion Schwurack.

Da noch längst nicht alle derartigen Hindernisse im Gebiet der Stadt und der Ortsteile beseitigt seien, freut auch sie sich über eine Verlängerung der Maßnahme durch das Jobcenter. Die Trägerschaft darüber übernimmt allerdings in Zukunft der Verein "Columbus" aus Rötha. Für die geleistete Arbeit bedankte sich auch der Stadtrat kürzlich bei allen Teilnehmern der Maßnahme.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 09.08.2013

Thomas Lang

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