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Geithain Geithainer Querstraße soll Ende November fertig sein
Region Geithain Geithainer Querstraße soll Ende November fertig sein
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14:27 19.05.2015
In der Geithainer Querstraße baut das Unternehmen GTS, und Mitarbeiter vom Team Landschaftsbau Chemnitz setzen Borde. Quelle: Jens Paul Taubert

André Pruditsch hatte sich in der Einwohnerfragestunde nach dem Stand der Bauarbeiten erkundigt. Weitergehen soll es mit dem grundhaften Ausbau jenes Teiles der Dresdener Straße zwischen der Querstraße und der Kreuzung Bruchheimer Straße, kündigte die Stadtchefin an. Gebaut werden soll hier bis zum Wintereinbruch. "Wir lassen es darauf ankommen, dass die Baustelle möglicherweise einfriert", erklärte sie.

"Wer hat entschieden, dass es anschließend in der Dresdener Straße gleich weitergeht?" Durch den derzeitigen Bau sei die Innenstadt schon belastet, erkundigte sich Gabriele Sporbert (CDU). Die Abstimmung dazu sei zwischen Verwaltung und der Baufirma erfolgt, informierte Bauer. Diese Entscheidung sei aus pragmatischen Gründen gefallen - in der Erwartung, dass es dieses Jahr noch möglichst weit vorangeht.

Das Stadttor dürfen seit Anfang Juni PKW aus Richtung Bundesstraße 7 passieren. Diese Öffnung hatte der Stadtrat im Mai beschlossen und zwar bis zum Ende des geplanten Baus unter Vollsperrung im Bereich Querstraße/Dresdener Straße. "Das Tor bleibt geöffnet bis die Baumaßnahme beendet ist", bestätigte die Bürgermeisterin am Dienstag.

Vor drei Jahren war das Stadttor ebenfalls während Straßenbauarbeiten in der Innenstadt zeitweise für den Verkehr geöffnet gewesen - bis 30. Dezember 2011. Damals kündigte Bürgermeisterin Bauer in der LVZ an, die Stadträte sollten die Grundsatzentscheidung fällen, ob das Tor dauerhaft für PKW geöffnet wird. Die Verwaltung habe bis dahin festzustellen, welche Auflagen dafür wirklich zu erfüllen sind und wie das finanziert werden könnte. Erforderlich wäre wohl eine Umgestaltung der Einmündung von der B 7 (unsere Zeitung berichtete).

"Hat die Stadt unterdessen die Erkenntnisse, die 2011 noch nicht vorlagen?", fragte Sporbert. In der Verwaltung gäbe es einen Arbeitsstand, dieser könne der Stadträtin zugestellt werden, blieb Bauer darauf allgemein.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 25.10.2014
Inge Engelhardt

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