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Große Felixmüller-Schau ab Sonntag in Chemnitz

Große Felixmüller-Schau ab Sonntag in Chemnitz

Der Maler Conrad Felixmüller (1897-1977) steht im Mittelpunkt einer großen Ausstellung, die am Sonnabend im Chemnitzer Museum Gunzenhauser eröffnet wird und ab Sonntag einlädt.

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Guntram Vesper liest am 26. Januar, 19 Uhr, im Museum Gunzenhauser zu Felixmüller, hinten sein Felixmüller-Bild, das nun in Chemnitz mit ausgestellt ist.

Quelle: Jens Paul Taubert

Chemnitz/Tautenhain. Die Schau unter dem Titel „Conrad Felixmüller zwischen Kunst und Politik" wird teils starke Bezüge zur Region haben, und sie bewegt Menschen, die sich dem Maler und seinem Schaffen verbunden fühlen. Der Künstler lebte von 1944 bis 1961 in Tautenhain. Mit einer ausführlichen Pressemitteilung kündigt das Museum die Ausstellung an. Sie ist hier, ergänzend zur Berichterstattung in der Leipziger Volkszeitung, Ausgabe Borna-Geithain, vom Freitag widergegeben.

Pressemitteilung zur Ausstellung "Conrad Felixmüller zwischen Kunst und Politik"

25. November 2012 – 7. April 2013 KUNSTSAMMLUNGEN CHEMNITZ 

Die KUNSTSAMMLUNGEN CHEMNITZ - Museum Gunzenhauser verfügen mit 116 Werken aus der Zeit zwischen 1914 und 1972 über einen repräsentativen Bestand an Arbeiten Conrad Felixmüllers, der 2012/13 zum ersten Mal vollständig gezeigt und publiziert wird. Ergänzt um zahlreiche Leihgaben aus deutschen Museen und Privatsammlungen beleuchtet die große Retrospektive CONRAD FELIXMÜLLER. Zwischen Kunst und Politik vom 25. November 2012 - 7. April 2013 mit insgesamt mehr als 180 Werken seit langem erstmals wieder sein Gesamtwerk und thematisiert seine Position in der Kunstgeschichte der DDR.

Conrad Felixmüller (1897-1977) verfügte über ein außergewöhnliches künstlerisches Talent, das ihm bereits mit 15 Jahren die Aufnahme in die Malklasse von Carl Bantzer an der Königlichen Kunstakademie in Dresden ermöglichte. Zwischen 1915 und 1933 gehörte er neben Otto Dix zu den bekannten und erfolgreichen jungen deutschen Künstlern. Die expressiv-kubistischen Arbeiten vor 1919 sowie das spätexpressionistische Werk der frühen 1920er-Jahre bestimmen heute die Wahrnehmung seines Schaffens. Felixmüller selbst stand diesen Arbeiten später kritisch gegenüber und vernichtete in der zweiten Hälfte der 1920er-Jahre viele dieser Gemälde und Grafiken. Anders als Dix stellte er seine Kunst in den Anfangsjahren der Weimarer Republik dezidiert in einen politischen Kontext. Mit Holzschnitten für die Zeitschriften Die Aktion und Menschen versuchte er, in klarer Bildsprache den Betrachter zu einer aktiven Teilnahme am Aufbau einer demokratischen Gesellschaft zu bewegen. Es ist vor allem sein druckgrafisches OEuvre, das heute diesen Abschnitt seiner Entwicklung dokumentiert.

Nachdem Felixmüller 1920 mit dem Sächsischen Staatspreis ausgezeichnet wurde, entschied er sich, das Stipendium nicht für den traditionellen Aufenthalt in der Villa Massimo in Rom zu verwenden, sondern in die Bergbaugebiete an der Ruhr zu gehen und dort das Leben der Minenarbeiter zu studieren. Entsprechend ändert sich zu Beginn der 1920er-Jahre die inhaltliche Ausrichtung seines Schaffens, was die Öffentlichkeit 1923 in einer Ausstellung des Berliner Kronprinzenpalais erstmals wahrnehmen konnte. Gegen Ende der 1920er-Jahre hat Felixmüller zu einer für sein weiteres Schaffen charakteristischen sachlichen Bildsprache gefunden, verbunden mit einem kräftigen Kolorit und einer zarten Malweise. 1934 verließ der Künstler infolge der nationalsozialistischen Kulturpolitik seine Heimatstadt Dresden und ging mit der Familie nach Berlin. Hier lebte er, unterbrochen von Reisen, zurückgezogen bis 1944.

 Nach der Ausbombung seiner Wohnung zog er ins sächsische Tautenhain, nördlich von Chemnitz gelegen, wo ihm sein langjähriger Freund und Mäzen Hanns-Conon von der Gabelentz eine Unterkunft vermittelte. Bis 1961 hatte Felixmüller hier seinen Lebensmittelpunkt. Die Zeit in Tautenhain ist eng verbunden mit seiner Lehrtätigkeit an der Martin-Luther-Universität in Halle/Saale, wo er von 1949 bis 1962 Zeichnen unterrichtete. Eine wichtige Arbeit aus diesem Zeitraum sind die 1952 entstandenen sechs großformatigen Gemälde für die Tautenhainer Jakobikirche. Gleichzeitig führte er seine Auseinandersetzung mit dem Leben der Werktätigen fort, wodurch sein Schaffen von der Kulturpolitik der DDR zunächst mit Interesse verfolgt und instrumentalisiert, in den 1950er-Jahren aber mehr und mehr abgelehnt wurde. 1961 zog Felixmüller zunächst nach Ost-Berlin und siedelte 1967 nach West-Berlin über.

Seit den 1970er-Jahren war sein OEuvre Gegenstand zahlreicher Ausstellungen in beiden deutschen Staaten.

Die Ausstellung CONRAD FELIXMÜLLER. Zwischen Kunst und Politik in den KUNSTSAMMLUNGEN CHEMNTIZ – Museum Gunzenhauser unterteilt sich in fünf Kapitel, die die wesentlichen inhaltlichen Aspekte seines Schaffens vorstellen: Familie, Lebensstationen, Freunde, Arbeitswelten und Felixmüller in der DDR. Inhaltlich liegt der Fokus der Präsentation auf den letzten beiden Kapiteln. Beginnend mit der Reise ins Ruhrgebiet 1920 durchzieht das Thema „Arbeitswelten“ das gesamte Schaffen des Künstlers bis in die späten 1960er-Jahre.

In der Vergangenheit haben sich Ausstellungen zum Schaffen des Künstlers in der Regel auf die so genannten Dresdner Jahre vor 1933 beschränkt und die verbleibenden vier Jahrzehnte vernachlässigt. Ursache hierfür ist der deutlich wahrnehmbare Wandel in Felixmüllers OEuvre am Ende der 1920er-Jahre, der vor allem durch seinen eigenen Umgang mit den frühen Werken markiert wird. Die Kunstgeschichte hat bis heute Schwierigkeiten in der Einordnung und Bewertung der nach 1933 entstandenen Arbeiten. Das dadurch unvollständige Bild vom Schaffen des Künstlers zu korrigieren wird die Ausstellung daher die innere Entwicklung von den frühen Arbeiten um 1920 über ausgewählte Beispiele aus den 1930er- und 1940er-Jahren bis in die 1950er-/1960er-Jahre in der ehemaligen DDR verfolgen und mit repräsentativen Werken vorstellen.

Einen besonderen Aspekt wird hierbei das Kirchenausstattungsprojekt in Tautenhain bilden, wo Felixmüller 1952 für die Jakobikirche großformatige religiöse Malereien schuf. Auf ihnen stellte er in zeitgenössischem Dekorum Heils-, Heiligen- und Ortsgeschichte dar. Es ist das einzige sakrale Werk im Schaffen des Künstlers, das zudem zu einem Zeitpunkt entstand, als in der DDR um Formalismus und Realismus gestritten wurde. Mit diesem kulturpolitischen Kontext musste sich Felixmüller auch während seiner 13-jährigen Lehrtätigkeit an der Martin-Luther-Universität in Halle/Saale auseinandersetzen. Der Spagat zwischen Staat, offizieller Politik und persönlicher Überzeugung bildet den Hintergrund des späten Schaffens des Künstlers, das erstmals explizit thematisiert und in Katalogbeiträgen bearbeitet wird. Damit versucht die Ausstellung, anhand von knapp 200 Werken ein neues Licht auf das OEuvre Conrad Felixmüllers zu werfen und einen neuen Zugang zu den nach 1933 entstandenen Arbeiten zu ermöglichen.

ÖFFNUNGSZEITEN Dienstag – Sonntag, Feiertage 11-18 Uhr ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN Donnerstag 15 Uhr Samstag, Sonntag, Feiertage 14 Uhr EINTRITT 7 Euro | ermäßigt 4,50 Euro KATALOG CONRAD FELIXMÜLLER herausgegeben von Ingrid Mössinger und Thomas Bauer- Friedrich,

BIOGRAFIE CONRAD FELIXMÜLLER 1897 am 21. Mai als Konrad Felix Müller in Dresden geboren. 1903-11 Besuch der Volksschule in Dresden; ab 1907 privater Klavierunterricht, ab 1909 Geigenunterricht am Königlichen Konservatorium in Dresden. 1911/12 Zeichenunterricht an der Vorschule der Königlichen Kunstgewerbeschule in Dresden. 1912 Unterricht an der privaten Malschule des Akademieprofessors Ferdinand Dorsch in Dresden; im Dezember aufgrund seiner besonderen Begabung außerreguläre Aufnahme in die Malklasse von Professor Carl Bantzer an der Königlichen Kunstakademie in Dresden. 1914/15 Meisterschüler von Professor Bantzer mit eigenem Atelier in der Kunstakademie; erste Ausstellung im Grafischen Kabinett I. B. Neumann, Berlin.

1915 ab Herbst freischaffender Künstler; lernt in Berlin durch Ludwig Meidner, Herwarth Walden und die Künstler des Sturm-Kreises kennen; Beginn der Freundschaft mit Franz Pfemfert, dem Herausgeber der Zeitschrift Die Aktion , für die er bis 1928 Holzschnitte liefert. 1916 Beginn der Freundschaft mit dem Buchhändler Felix Stiemer, mit dem er ab 1918 die Zeitschrift Menschen herausgibt. ab 1917 finden in seinem Dresdner Atelier regelmäßig „Expressionistische Soireen“ statt, aus denen die „Expressionistische Arbeitsgemeinschaft Dresden“ hervorgeht; lernt seine spätere Frau Londa Freiin von Berg (1896-1979) kennen. 1918 am 14. Juni Heirat mit Londa und Verlegung des Wohnsitzes nach Wiesbaden; Vertrag mit dem Wiesbadener Sammler Heinrich Kirchhoff; mit Vorrücken der Front im Herbst Übersiedlung nach Klotzsche bei Dresden; Geburt des Sohnes Luca. 1919 Mitglied der Freien Sezession in Berlin; Eintritt in die KPD (1924 wieder ausgetreten); Gründung der Dresdner Neuen Sezession Gruppe 1919; erste Ausstellung der Gruppe im Dresdner Kunstsalon Richter, die anschließend in mehreren Städten gezeigt wird, u. a. auch in der Kunsthütte Chemnitz; Beginn der Freundschaft mit Otto Dix; Ende des Jahres Austritt aus der Gruppe.

1920 erhält für das Gemälde Die Schwangere den Großen Staatspreis für Malerei des Freistaats Sachsen, den so genannten Rom-Preis; statt das Stipendium für den traditionsgemäßen Aufenthalt in der Villa Massimo in Rom zu nutzen, erwirkt er eine Studienreisen in die Steinkohlenbergbaureviere des Ruhrgebiets; im Juli Aufenthalt bei Kirchhoff in Wiesbaden, anschließend Reisen ins Ruhrgebiet und erste Bergwerksbefahrung; es entstehen die Gemälde Ruhrrevier I – III ; im Herbst erneut in Wiesbaden; Freundschaft mit dem Politiker Otto Rühle, dessen Porträt er im selben Jahr malt; Ende Dezember Geburt des Sohnes Titus. 1921 Beginn der Freundschaft mit dem Literaten Carl Sternheim; im August Studienreise in das sächsische Kohlenrevier Oelsnitz-Lugau. 1922 mit der Übersiedlung Otto Dix’ nach Düsseldorf Ende der Freundschaft zwischen beiden Künstlern, nachdem es in der Vergangenheit zu Differenzen gekommen war. 1924 offizielle Änderung des Namens in Conrad Felixmüller.

1925 bis 1927 Arbeit an den großen Holzschnittporträts. 1926 Felixmüller verwirft sein avantgardistisches Werk der 1910er- und frühen 1920er-Jahre und versucht, verkaufte Werke zurückzutauschen, und vernichtet Gemälde und Grafiken seiner expressionistischen Zeit. 1928 Großer Preis für Malerei auf der Jubiläumsausstellung des Sächsischen Kunstvereins für das Gemälde Liebespaar von Dresden ; bis 1933 Vorstandsmitglied im Zentralverband des Reichsverbands Bildender Künstler. 1929 im April umfangreiche Einzelausstellung in der Galerie Fritz Gurlitt, Berlin, die anschließend in der Kunstsammlung Chemnitz gezeigt wird. 1930 Beginn der lebenslangen Freundschaft mit Maria von Haugk, einer Freundin Londas, die über die Jahre eine Sammlung der besten Werke Felixmüllers aufbaut. 1931 Großer Sächsischer Staatspreis für das Bildnis des Komponisten Clemens Braun ; Stipendium der Albrecht-Dürer-Stiftung der Stadt Nürnberg; Umzug nach Dresden-Neustadt; vermittelt durch Maria von Haugk Bekanntschaft mit Hanns-Conon von der Gabelentz, mit dem ihn bis zum Lebensende eine mäzenatisch geprägte Freundschaft verbindet und der über die Jahre die umfangreichste private Sammlung an Felixmüller-Werken zusammenträgt.

1932 Kunstpreis der Stadt Dresden für das Porträtgemälde Ferdinand Dorschs. 1933 „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten; Felixmüllers frühe Werke werden in der Ausstellung Entartete Kunst im Neuen Rathaus Dresdens erstmals öffentlich diffamiert; er gilt aufgrund seiner expressionistischen Arbeiten als „politisch kompromittiert“ und wird aus dem Vorstand des Reichsverbands Bildender Künstler ausgeschlossen. 1934 Aufnahme in die Reichskulturkammer; im Sommer Übersiedlung nach Berlin-Charlottenburg 1937 im Februar Aufnahme in den Verein Berliner Künstler, im April Ehrenpreis des Vereins für das Gemälde Clarinettenspieler Luca und Titus ; ein Hetz-Artikel führt zu einer heftigen Reaktion gegen Felixmüller innerhalb des Vereins aufgrund seiner politischen Vergangenheit, was Ende Mai zum Austritt des Künstlers führt; im Rahmen der Aktion „Entartete Kunst“ werden circa 150 seiner Werke in deutschen Museen beschlagnahmt; 4 Gemälde und 3 Grafiken sind ab Juli Teil der Münchner Wanderausstellung Entartete Kunst . 1941 aufgrund drohender Fliegerangriffe Umzug nach Damsdorf (heute Gemeinde Kloster Lehnin).

1944 im August Zerstörung der Berliner Wohnung durch Bombenangriffe, Hanns-Conon von der Gabelentz vermittelt ein Quartier in einer ausgebauten Scheune in Tautenhain bei Geithain/ Sachsen, wo das Ehepaar bis 1961 lebt; im November im Rahmen des Volkssturms Einberufung als Landesschütze nach Crossen an der Oder (heute Krosno Odrza ń skie in Polen). 1945 Von April bis Juli in sowjetischer Gefangenschaft im Lager Küstrin (heute Kostrzyn nad Odr ą in Polen), Rückkehr nach Tautenhain; Hanns-Conon von der Gabelentz veranstaltet die erste Nachkriegsausstellung Felixmüllers auf Schloss Poschwitz bei Altenburg/Thüringen. 1946 Felixmüller lehnt es ab, den Künstler-Kollegen in der Jury zur ersten Allgemeinen Deutschen Kunstausstellung in Dresden aktuelle Gemälde zur Begutachtung vorzulegen und nimmt nur mit 4 Holzschnitten aus den 1920er-Jahren teil.

1948 erster Vorsitzender des Arbeitskreises Sorbischer Bildender Künstler im Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands. 1949 Berufung als Professor an die Päd. Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. 1952 ab April Mitglied im Verband Bildender Künstler Deutschlands (seit 1950 bereits Mitglied im VBK als Teilorganisation des Kulturbunds zur demokratischen Erneuerung Deutschlands); Leitung der Neugestaltung der Jakobikirche zu Tautenhain und Ausführung der Gemälde an den Emporen der Kirche; Felixmüller wird die Druckgenehmigung für seinen Holzschnittzyklus Ich sah und schnitt in Holz (1947-51) verwehrt. 1953 Das zur Kunstausstellung Leipzig 1953 (erste Bezirkskunstausstellung der DDR) eingereichte Gemälde Deputatkohlen wird refüsiert.

1954 Austritt aus dem Arbeitskreis Sorbischer Bildender Künstler im Verband Bildender Künstler Deutschlands. 1961 Umzug nach Berlin-Köpenick. 1962 Emeritierung als Professor der Hallenser Martin-Luther-Universität. 1965 umfangreiche Retrospektive Das frühe Werk in der West-Berliner Galerie Nierendorf. 1966/67 zahlreiche Ausstellungen anlässlich des 70. Geburtstags; am 28. April 1967 Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland mit Wohnsitz in Berlin-Zehlendorf. 1975 Retrospektive im Kunstmuseum Düsseldorf und Publikation des Werkverzeichnisses der Druckgrafik von Gerhart Söhn. 1977 am 24. März in Berlin gestorben.

Inge Engelhardt

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