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Königswürde geht wieder an einen Mann

Königswürde geht wieder an einen Mann

Und wieder kann sich ein Mann in der Reihe der Vogelschützenkönige platzieren. Robert Schwope aus Kohren-Sahlis hatte vorgestern nach dem über einstündigen Wettbewerb das Glück des Tüchtigen, traf mit dem Armbrustpfeil das letzte Teil des hölzernen Doppelkopfadlers.

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Zum Vogelschießen war am Sonnabend ins Domizil der Geithainer Schützen gebeten: Wolfgang Götze richtet hier den Adler für den Wettkampf.

Quelle: Jens Paul Taubert

Geithain. Das war in diesem Fall einer der beiden Köpfe. Der war zuvor schon mehrfach getroffen worden, ohne ganz zu fallen.

Dabei waren zuvor bei dieser seit 2006 für Nichtmitglieder von der Geithainer Schützengesellschaft offerierten Aktion unter den 15 Bewerbern um die schmucke Ehrenscheibe mehr Frauen als Männer an den Start gegangen. Doch eine "Königin" gab es auch diesmal nicht. Immerhin waren elf Durchgänge nötig, bis der Adler entblättert ließ. Spaß gab es jede Menge, sowohl bei den Beteiligten wie Kiebitzen.

"Ich habe noch nie mit der Armbrust geschossen", bekundete Marion Wiesehügel, die kurz nach 14.30 Uhr als erste den Wettbewerb eröffnete. Dennoch räumte auch sie bei manchem ihrer Schüsse Teile ab. Chancen rechnete sich auch Kevin Hoffmann aus Geithain aus. Der Zwölfjährige hatte im vorigen Jahr das beste Ende für sich. "Warum soll es nicht noch einmal klappen", war er optimistisch. Ebenso wie Werner Schulz, der 2012 die Scheibe in seinen Besitz brachte. "Doch es ist eben auch ziemliches Glück dabei, gerade das letzte Teil zu treffen", nahm er es ohne Wehmut hin, dass es diesmal nicht klappte.

Für Wilbur Oldach (12) aus Bad Lausick jedenfalls war es ebenfalls ein erfolgreicher Wettkampf. Er ließ nach knapp einer dreiviertel Stunde das Herz des hölzernen Tieres purzeln und erhielt dafür die obligatorische Anerkennung.

Erstmals hatte der 40 Mitglieder zählende Verein das Vogelschießen in diesem Jahr vom Osterfest vorverlegt, um mehr Leute in die Tautenhainer Straße zu locken. Für das leibliche Wohl war durch eine große Kuchentafel wie auch herzhafte Speisen wie immer bestens gesorgt.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 31.03.2014
Thlang

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