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Konzert in Geithain: Chöre aus Norwegen und Ex-Kantor Bert Handrick kommen

Tournee Konzert in Geithain: Chöre aus Norwegen und Ex-Kantor Bert Handrick kommen

Das Reformationsjubiläum nehmen zwei Chöre aus Norwegen zum Anlass, um auf Tournee im Kernland der Lutherschen Reformation zu gehen. Den Auftakt macht ein Konzert am Donnerstag, 19.30 Uhr, in der Geithainer Nikolaikirche. Mit dabei ist Bert Handrick, Geithains ehemaliger Kantor, der nach Norwegen gezogen ist.

In der Geithainer Nikolaikirche treten am Donnerstag die beiden Chöre aus Norwegen auf.

Quelle: Jens Paul Taubert

Geithain. Das Reformationsjubiläum nehmen zwei Chöre aus Norwegen zum Anlass, um Anfang Juli auf Tournee im Kernland der Lutherschen Reformation zu gehen. Sie wollen zum einen die Orte zu sehen, wo alles begann, und zum anderen mit Konzerten auf die Entwicklung hinweisen, welche die Reformation für Norwegen hatte. Den Auftakt macht ein Konzert am Donnerstag, 19.30 Uhr, in der Geithainer Nikolaikirche. Weitere Auftritte folgen in Meißen, Dresden und Leipzig.

Bert Handrick

Bert Handrick

Quelle: Jens Paul Taubert

„Volda kyrkjekor“ ist nicht zum ersten Mal in Sachsen. Bereits 2009 und 2011 war der Kirchenchor aus Volda in Dresden. Der Chor fühlt sich der traditionellen Kirchenmusik verpflichtet und singt jedes Jahr J. S. Bachs Weihnachtsoratorium – in deutsch. Das ist eine Tradition, die Kantor Bert Handrick, ein gebürtiger Dresdner und eine Zeit lang Kantor in Geithain, eingeführt hat. Handrick ist seit 2008 Dirigent des Chores. Der Partnerchor „Volda Vokal“ erarbeitet jedes zweite Jahr ein Programm, das er auf Tournee ins Ausland mitnimmt. Reiseziel waren in den letzten Jahren Ungarn, die Slowakei, Polen und auch Japan. Dirigent des Chores ist Magnar Åm, ein preisgekrönter Komponist und Musikpädagoge.

Auf dem Programm stehen Werke verschiedener Stilepochen. Das Konzert schließt mit zwei Kompositionen, die aus der Feder der Chordirigenten stammen. Magnar Åm schrieb „Sanctus“ als Teil einer Messe für Chor a cappella. Bert Handrick schrieb das Werk „Nicht das Ende, aber der Weg“ auf Texte von Martin Luther. Diese Komposition erlebt auf dieser Tournee ihre Uraufführung. Instrumentaler Partner auf der Reise ist die Gruppe „Quest“, ebenfalls aus Volda. Die vier Musiker tragen mit Klangimprovisationen bei, welche von Jazz und World Music inspiriert sind.

Besucher, die jünger als 16 Jahre sind, haben beim Konzert in Geithain freien Eintritt.

Von Ekkehard Schulreich

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