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Pflasterfläche wächst sichtbar

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Noch ist das Ziel, bis Ende Oktober die Arbeiten in der Karl-Marx-Straße von Kohren-Sahlis fertig zu haben, nicht abgeschrieben. "Wir versuchen alles, um das zu schaffen", versicherte Bauleiter Ulrich Pinder von der ATS Chemnitz GmbH zur gestrigen Bauberatung.

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Das Team Landschaftsbau ist in der Kohren-Sahliser Karl-Marx-Straße eifrig beim Pflastern der Straße und Fußwege.

Quelle: Jens Paul Taubert

Kohren-Sahlis. Ein zwischenzeitlicher Baustopp und das Hochwasser verhinderten ein angestrebtes vorfristiges Bauende.

In der Woche nach Ostern war begonnen worden, den alten Straßenbelag abzufräsen und die Schachtabdeckungen zurückzubauen, um in den Straßenkörper Energieleitungen einzubringen.

Inzwischen ist bereits die Hälfte der 280 Meter langen Strecke auf der Fahrbahn gepflastert, sind Bauleute nun an den Fußwegen und Nebenanlagen", schildert Polier Romar Jagelmann. Die Straße erhält ein Betonpflaster mit verschiedenen Farbgebungen, um Gehwegbereiche und Fahrbahn voneinander zu trennen.

Eigentlich hatten die Bauleute vor, die Zeit der Bauarbeiten wesentlich kürzer als geplant zu halten, setzten deshalb auf eine durchgehende Sperrung als ein Arbeiten in zwei Bauabschnitten. Doch dann vermasselte ihnen ein zwischenzeitlicher Baustopp die Pläne. "Vier Wochen lang konnten nur begrenzt hier Aktivitäten stattfinden", so Gerald Richter vom Ingenieurbüro IB Richter Infra GmbH Chemnitz, das die Arbeiten plant und leitet. Nachdem die Firma im Straßenbereich Erdmassen ausgehoben und Teile der Tragschicht eingebaut hatte, wurde durch das Referat Denkmalschutz des Bauordnungsamtes des Landkreises ein Baustopp ausgesprochen. "Grund war eine nicht angekündigte Baumaßnahme am Mauerwerk im Inneren eines nicht unterkellerten Anliegergebäude, wodurch sich Risse im Fassadenbereich eines Mehrfamilienhauses im Marktbereich andeuteten", erläutert Richter. Begehungen schlossen sich an, in Teilbereichen waren Sicherungsarbeiten nötig, die zeitnah durch die Firma erfolgten. So konnte am 13. Mai der Baustopp aufgehoben und mit dem Einbau des Pflasters begonnen werden. Für zusätzlich Arbeit sorgte das Hochwasser am 8. Juni auch in diesem Bereich. "Wir hatten hier mit Treibgut und Schlamm zu kämpfen. Manchen Bauzaun hatte es umgerissen", schildert Richter.

Nun hoffen alle, dass zügig weitergearbeitet werden kann. Mit saniert wird die alte Steinbogenbrücke über den Rathendorfer Bach, deren Aufbau bis auf das Gewölbe abgetragen und die erforderlichen Dichtungen und der Fahrbahnbelag erneuert werden."

"Hoffentlich erleben wir da keine unangenehmen Überraschungen", wünscht sich Pinder.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 20.06.2013

Lang, Thomas

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