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Belgershainer Friedhofsmauer wird ausgebessert

Belgershainer Friedhofsmauer wird ausgebessert

Eine Nachzahlung von Gewerbesteuer hat die Gemeinde erhalten. Und das macht es möglich, etwas in Angriff zu nehmen, was eigentlich schon im vergangenen Jahr erledigt werden sollte.

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Ungewollter Durchblick: Große Risse wie dieser klaffen in der Friedhofsumfassung, die umzukippen droht. Jetzt soll das Teilstück erneuert werden.

Quelle: Frank Pfeifer

Belgershain. Die Friedhofsmauer wird instandgesetzt.

Risse zeigt sie schon länger. Doch 2012 nahmen diese bedrohliche Ausmaße an. Reichlich 20 Meter der Wand neigen sich nach außen zum Fußweg hin, den täglich Kinder passieren, die zur Grundschule, zur Schulspeisung im Schloss oder zum Hort wollen. "Sie sollen schließlich nicht zu Schaden kommen", sagt Bürgermeister Thomas Hagenow (parteilos).

Schon mehrfach ist die Mauer nach seinen Worten zu DDR-Zeiten geflickt worden. Doch grundsätzlich habe sich nichts getan. Jetzt solle der marode Teil abgerissen werden. Dann werde ein solides Fundament angelegt, das als Grundlage für das neue Mauerstück diene. Noch in diesem Jahr, versichert das Gemeindeoberhaupt, werde dies geschehen.

Das macht ihn zwar zum einen glücklich. Andererseits hält er die dafür geplante Auftragssumme für "ganz schön happig". 22 000 Euro sind für das Vorhaben veranschlagt worden. Das heißt, jeder laufende Meter kostet um die 1000 Euro. Hagenow: Ich hoffe, das wird am Ende noch etwas billiger."

Da keine Fördermittel von Bund oder Land zur Verfügung stehen, müsste die Gemeinde normalerweise alles selbst bezahlen. Zwar gehört der Friedhof der Kirchgemeinde, doch für die Einfriedung, so Hagenow, ist die Kommune verantwortlich. Da deren finanzielle Situation aber immer irgendwie angespannt sei, habe sich die Kirche auf einen Kompromiss eingelassen und komme für die Hälfte auf.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 17.10.2013
Pfeifer, Frank

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