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Bluesnacht Trebsen mit humoristischer und tierischer Überraschung

Bluesnacht Trebsen mit humoristischer und tierischer Überraschung

Eine etwas andere Bluesnacht erlebten am Freitag die Besucher im Rittergut Trebsen, zu der traditionell - es war bereist die 62. Auflage - der Förderverein für Handwerk und Denkmalpflege eingeladen hatte.

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Tierische Überraschung: Davon war auch die Hauskatze names "Bluesy" angetan und mischte sich unters Publikum.

Quelle: Frank Schmidt

Trebsen. Auf der Bühne stand die Bluesband "Boogaloo" aus Chemnitz und präsentierte sich mit einem für Trebsener Stammgäste ungewöhnlichen Hintergrund.

"Wir sind eine Hobby-Band und verdienen uns damit eine kleine Aufwandsentschädigung", war von Bandchef Nico Brückner zu erfahren. Er selbst ist im richtigen Berufsleben Maler, Mirko Beck am Schlagzeug sitzt tagsüber im Bagger, und Rico Gläser am Bass - das verrieten schon seine smarten Hände - ist Elektroniker. Und mit diesem Wissen im Hinterkopf waren Wertschätzungen einiger Besucher völlig ungerechtfertigt, die von "unterster Schublade" sprachen. Andere gar verweigerten der Band und deren Bemühen ihren Respekt und gingen bereits in der Pause. Dabei, so formulierte es Bluesfreund Günter Fischer, "haben sich die Jungs wirklich Mühe gegeben".

"Wir sind da viel zu sehr verwöhnt", meinte Andreas Julius von der Walziger Bluesfangemeinde und bekam Unterstützung von Hauskatze "Bluesy", die sich demonstrativ mit den Gästen solidarisierte. "Diese Band ist nun mal nicht mit Stelzer und Co. vergleichbar, weil sie nur in ihrer Freizeit Musik macht." Und in gewisser Weise gewann Frontmann Brückner an Gitarre und Mundharmonika sogar an Sympathie, die er mit seinem überaus typischen Chemnitzer Dialekt sprichwörtlich zum Ausdruck brachte. Gar gemixt mit einer Portion Humor, der ebenso verstanden sein wollte wie der afroamerikanische Musikstil Boogaloo, zu dem sich die Band mit ihrem Namen ausdrücklich bekennt.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 02.09.2013

Schmidt, Frank

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