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Grimma Festumzug wird Höhepunkt des Trebsener Jubiläums
Region Grimma Festumzug wird Höhepunkt des Trebsener Jubiläums
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05:00 30.03.2011
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. Hinter den Kulissen aber wird emsig an der Visitenkarte des Jubiläums gearbeitet – am Festumzug.

Freilich überwiegt die Vorfreude auf ein Stadtfest, wie es Trebsen noch nie erlebt hat. Aber gleichzeitig wächst die Anspannung, denn insgesamt werden sich mindestens 97 Bilder mit Beteiligten aus nahezu allen Einrichtungen, Vereinen und größeren Unternehmen der Stadt in den Festumzug einreihen, teilte Detlef Hörig als Leiter der Arbeitsgruppe Festumzug mit. Darüber hinaus haben Personen und Vereine von außerhalb zugesagt, den Umzug zu bereichern. Besonders erfreulich sei auch die individuelle Beteiligung von Bürgern der Stadt Trebsen und aus deren Ortsteilen. „Die zahlreichen privaten Initiativen mit ihren Präsentationen machen uns gespannt", meinte Hörig.

„Das Spektrum der Umzugsbilder reicht von der Historie der Stadt im Mittelalter bis zur Gegenwart, vom Handwagen, Pferdefuhrwerk bis zur heutigen Großtechnik", macht Hörig schon neugierig. Ebenso werde die politische und wirtschaftliche Entwicklung der Stadt sichtbar gemacht. Aber auch das vielfältige gesellschaftliche Leben der Trebsener Einwohner.

Organisatorisch ließ die Arbeitsgruppe Festumzug wissen, dass die endgültige Aufstellung am 31. März abgeschlossen wird. Zwar können sich später noch interessierte Personen oder Gruppen bis Ende April melden, werden dann aber in den Festumzug nur an geeigneter Stelle integriert oder am Ende mitlaufen können. Für die Zeit des Festumzuges, der am 29. Mai ab 11 Uhr an der Tankstelle in der Bahnhofsstraße beginnt, dann auf der B 107 in Richtung Norden führt und an der Kreuzung Schwarzer Weg endet, müssen die Anwohner in diesem Bereich aber auch Beeinträchtigungen in Kauf nehmen, wirbt das Festkomitee schon jetzt um Verständnis. Das gilt auch für den Aufstellungsraum des Festumzuges, der sich auf ganz Pauschwitz ausdehnen wird. Diese Bereiche seien für den normalen Autoverkehr voll gesperrt. Und mit Ausnahme für Rettungsfahrzeuge wird es ein generelles Park- und Halteverbot geben sowie ein Ein- und Ausfahrverbot. Doch die Entschädigung dafür würde auf dem Fuße folgen, „wenn ein großartiger Festumzug entlang einer sicher prächtig geschmückten Strecke durch die Stadt rollt, die von vielen Zuschauern gesäumt ist", hoffen Hörig und seine vielen Mitstreiter.

Frank Schmidt

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