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Großzschepaer haben ihre erste Fahne

Großzschepaer haben ihre erste Fahne

"Unser großer Dank geht in diesem Zusammenhang an die regionale Wirtschaft sowie die Bürger, die mit ihrer Spende den Kauf der Fahne ermöglichten", so Wehrleiter Stephan Kresse, der das neue Stück dem gestrigen Festumzug vorantrug, an dem die Gemeindewehren sowie befreundete Feuerwehren mit ihren Fahrzeugen teilnahmen.

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Premiere nach 90 Jahren: Wehrleiter Stephan Kresse (l.) und sein Vize René Bitterlich präsentieren die neue Feuerwehrfahne.

Quelle: Roger Dietze

Der sich an einen Frühschoppen mit den Hohburger Blasmusikanten anschließende Umzug bildete den Höhepunkt der Feierlichkeiten anlässlich des 90-jährigen Gründungsjubiläums der Wehr, die bereits am Freitagabend mit einem Lampionumzug und Unterhaltung im Festzelt begonnen und am Sonnabend unter anderem mit Auftritten der Hohburger Grund- und der Falkenhainer Mittelschüler ihre Fortsetzung gefunden hatten. Grund zum Feiern hatten beziehungsweise haben die Großzschepaer Kameraden aber nicht nur des Jubiläums, sondern auch des Gesamtzustandes ihrer Ortswehr wegen. "Wir sind mit 16 aktiven Kameraden und derzeit sieben in der Jugendwehr personell ganz gut aufgestellt", informiert René Bitterlich, in dessen Händen zudem die Leitung der Gemeindewehr liegt. Zudem habe Großzschepa vor drei Jahren ein neues TSF/W-Einsatzfahrzeug erhalten, in Kühnitzsch und Körlitz seien ähnlich umfangreiche Technik-Investitionen in den nächsten Jahren geplant. "In puncto technische Ausstattung hat sich in den vergangenen Jahren eine Menge getan, gleichwohl sind wir bemüht, weiterhin sowohl bei der Technik als auch der Ausbildung auf dem aktuellen Stand zu sein", so der Vizewehrleiter. Bis man jedoch im Bereich der Gerätehäuser in der noch jungen Großkommune Lossatal ein gleich hohes Niveau erreicht haben wird, werde noch einige Zeit vergehen. "Insbesondere in Kühnitzsch und Körlitz gibt es noch sehr viel in den Bereichen Neubau und Sanierung zu tun", ergänzt Stephan Kresse. "Und auch in Falkenhain gibt es noch einen hohen Nachholbedarf, so der Großzschepaer Chef-Floriansjünger.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 24.06.2013

Roger Dietze

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