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Kraftakt für Gemeinde Belgershain

Kraftakt für Gemeinde Belgershain

Massen an Schutt und Dreck wurden schon abgefahren. Das erste Obergeschoss der alten Schule in Threna ist entkernt. Schritt um Schritt soll sich das Gebäude in ein Feuerwehrgerätehaus verwandeln.

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Angepackt: Uwe Winkler von der Firma Gallasch im Obergeschoss, wo er mit seinem Kollegen die Wände herausgerissen hat.

Quelle: Klaus Peschel

Belgershain/Threna. Bürgermeister Thomas Hagenow (parteilos) hofft auf eine Fertigstellung noch in diesem Jahr.

Ursprünglich sollte zunächst der aufgeschüttete Vorgarten abgetragen und der Durchbruch für das Zufahrtstor geschaffen werden. Da sich der Baubeginn um ein Vierteljahr verzögerte, wurde laut Hagenow der Ablaufplan jedoch geändert. Die Firma Ralf Gallasch aus Mark Schönstädt riss die Ziegelmauern im Obergeschoss heraus. Wo sich bis Anfang der 1950er-Jahre Klassenzimmer befanden, danach die Räume einer Kinderkrippe und seit der Eingemeindung von Threna nach Belgershain Wohnungen, herrscht momentan freie Sicht von einer Außenwand zur gegenüberliegenden. "Hier entstehen eine Küche, der Schulungsraum, ein Lager und das Wehrleiterzimmer", erläutert Hagenow.

Vorher müssen aber noch andere Wände und sogar eine ganze Zwischendecke weichen. Aus dem Erdgeschoss und dem Keller soll eine einzige Etage werden. "Wir brauchen die Höhe für unser Fahrzeug", erklärt Ortswehrleiter Helmut Kupke. Ein neues Treppenhaus soll nach seinen Worten außen angesetzt werden.

Vor zwei Jahren war das Gebäude leergezogen worden. "Wir wollten es modernisieren", blickt Hagenow zurück. Das Vorhaben habe sich dann aber verzögert. In der Zwischenzeit sei die Idee geboren worden, die Feuerwehr dorthin zu verlegen, deren Domizil nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht. "Wir wissen, dass der Umbau ein großer Kraftakt ist. Aber wenn er am Ende Hand und Fuß hat, soll er ruhig einen Monat länger dauern", meint Kupke. Hagenow hofft auf einen Einzug der Feuerwehr im Oktober oder November. Der Bau wird dann voraussichtlich die Gemeinde 180 000 Euro und den Landkreis, der sich finanziell beteiligt, 145 000 Euro gekostet haben.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 30.04.2014
Pfeifer, Frank

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