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Landrat und LVZ verleihen zum 20. Mal den Heimatpreis

Landrat und LVZ verleihen zum 20. Mal den Heimatpreis


Thallwitz. Jens Müller aus Brandis, Heimatverein Lastau und Umgebung, Schülerkochteam der Mittelschule Falkenhain – so heißen die Heimatpreisträger für das Jahr 2010. Die vom Landrat und der Leipziger Volkszeitung gestiftete Auszeichnung wurde am Sonnabend bereits zum 20. Mal vergeben.

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Die Wurzeln des Heimatpreises liegen im Altkreis Wurzen. Mit der Entstehung des Muldentalkreises wurde er gebietsmäßig zum ersten Mal ausgedehnt, vor zwei Jahren wurde er nach der neuerlichen Verwaltungsreform erstmals im Landkreis Leipzig vergeben. Verliehen werden die Auszeichnungen an Menschen, die besondere Leistungen im Bereich der Geschichts- und Baudenkmalpflege oder im Bereich der heimatkundlichen und heimatgeschichtlichen Forschung erbrachten oder die besondere Aktivitäten zur Erhaltung und Pflege von Kultur und Volkskunst oder im Naturschutz, in der Naturpflege oder der naturkundlichen Bildung erbrachten. Kurz: Mit dem Preis werden Menschen ausgezeichnet, die die Ärmel hochkrempeln und etwas für ihre Heimat tun – „mehr als nur die Pflicht", wie es Jens Müller in seinen Dankesworten nach der Preisverleihung ausdrückte. Das gilt auch für Jugendliche, deren Sonderpreis im Namen ausdrückt, was honoriert werden soll: Eine Auszeichnung bekommt, wer mit seinem Handeln Impulse gibt – für die Region und für andere.

 

Dominierte im vergangenen Jahr noch das Leipziger Land bei den erwachsenen Preisträgern mit Dietrich Wünschmann aus Zwenkau und dem Natur- und Heimatverein Groitzsch, so setzten sich diesmal Muldentaler durch. Sie erhielten ihre Preise bei strahlendem Sonnenschein im Thallwitzer Kulturgut, begleitet von zum Nachdenken anregenden Worten von Eberhard Lüderitz. Von einem Festredner, der sich zum Auftakt seiner Ausführungen ausgerechnet bei der Heimatpreisverleihung als „heimatlosen Gesellen" bezeichnete. In seinen Geburtsort Frankfurt, führte der Geschäftsführer des Unternehmens World Resources Company (WRC) in Wurzen aus, sehne er sich nicht zurück. Als Schüler und Student sei er gegen das Establishment gewesen, die damals gängigen Heimatfilme hätten alles andere als Heimatgefühle ausgelöst und bei Auslandsaufenthalten sei es auch nicht unbedingt angebracht gewesen, das Deutsche herauszukehren. Doch die Einstellung habe sich gewandelt. Auf einer Postkarte, auf der ein alter Baum mit intensivem Wurzelgeflecht abgebildet gewesen sei, habe er den Satz gelesen: Heimat ist der Ort, dem man sich verbunden fühlt. Das sei inzwischen Sachsen für ihn. Und das bedeute für ihn, sich hier zu engagieren – auch mit seinem Unternehmen. Etwas für die weichen Standortfaktoren zu tun, für Wohn- und Lebensqualität, das komme nicht nur der Region zugute, das trage zum Beispiel auch dazu bei, Fachkräfte vor Ort zu halten. „Verbundenheit mit unserem Standort ist Firmenphilosophie", sagte er – und es klang gar nicht mehr nach „heimatlosem Gesellen".

Fülle von Aktivitäten kaum in Worte fassbar
 
Drei Preisträger, drei Laudatoren und jeweils nur zehn Minuten, um in Worte zu fassen, was die diesjährigen Preisträger preiswürdig macht. Keine leichte Aufgabe. „Ich bin kein Freund von Reden, die vorher zu Papier gebracht werden. Die Fülle von Aktivitäten, welcher der diesjährige Preisträger in den letzten 25 Jahren getätigt hat, zwingen mich jedoch regelrecht dazu", ließ Sven Möhring, der Leiter der Fachgruppe Ornithologie und Herpetologie Falkenhain im Nabu-Landesverband Sachsen, der die Lobesworte für Jens Müller sprach, ahnen, warum. Er lobte an Müller besonders, „dass er mit seiner Vielzahl von Tätigkeiten neben seiner eigentlichen Arbeit im Kreismuseum Grimma nicht hausieren geht. Er tut es einfach. Für ihn war und ist niemals der Eigennutz Grundlage seines Handelns. Für ihn kommen erst die anderen und dann er selbst".
 

Lutz Simmler, Geschäftsführer des Landschaftspflegeverbandes Muldenland, oblag es, den Heimatverein Lastau zu würdigen. Er hob das Vertrauen hervor, dass die Heimatfreunde „in ihre Klugheit, ihre Kraft, zu den Bürgern der Gemeinde und in die Zukunft ihres Ortes haben" und das sie beflügelt hat, insbesondere mit dem Aufbau des Mehrgenerationenhauses „etwas zu schaffen, das weit über das Normale hinausgeht".

Ralf Berger, Leiter der Bildungsagentur Leipzig, lobte die „Erfolgsspur" der Falkenhainer Schülerköche „von der einfachen Suppe zum perfekten 3-Gänge-Menü und hatte damit – übrigens passenderweise Schlag 12 Uhr – wohl den genussvollsten Part übernommen. „Als Restaurant hätten sie mehrere Sterne verdient", zeigte er sich überzeugt, „vermutlich gibt es keine erfolgreichere Schule bei den Schülerkochmeisterschaften." Er nutzte die Gelegenheit, dafür auch den betreuenden Lehrern für ihr Engagement zu danken und verband damit den Wunsch, „dass den Schülerkochteams weiterhin so wohl schmeckende und fantasievolle Menüs einfallen".

Dorfgemeinschaft versetzt Berge

Er sprudelt nur so über vor Ideen, noch wichtiger: Er setzt sie auch um – der Heimatverein Lastau. Seit Jugendliche und junge Erwachsene vor elf Jahren den Verein in dem 250-Seelen-Dorf gründeten, zeigen die mittlerweile 35 Mitglieder mit ihrem Vorsitzenden Ronny Kriz vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, dass dörfliches Leben in der Colditzer Au‘ keine Last, sondern eine Lust sein kann. Sie organisieren Frühlingsfeste und Weihnachtsfeiern, beim gemeinsamen Dorf- und Kirchgemeindefest ist das Theatermärchenspiel eine schöne Tradition. Der Verein engagiert sich aber auch in der Seniorenbetreuung, bringt sich beim Colditzer Birkenfest ein. Und er macht die Colditzer Region auch über die Kreisgrenze hinaus bekannt: Für den Tag der Sachsen 2009 baute der Verein den Wettiner Turm zu Lastau, heute nur noch ein Bruchsteinhügel auf dem Burgberg, nach. 

2007 beteiligte sich der Ort auf Initiative des Vereins, der sich die Erhaltung der charakteristischen Drei- und Vierseithöfe ebenso auf die Fahne geschrieben hat wie Ausbau, Verknüpfung und Vermarktung touristischer Angebote, erstmals am Dorfwettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft" – ein Meilenstein für die dörflichen Aktivitäten. Dabei belegten die Lastauer auf Anhieb den 2. Platz und erhielten beim anschließenden Bezirkswettbewerb einen Sonderpreis für aktive Jugendarbeit. Auch in diesem Jahr will der Verein wieder bei diesem Wettbewerb punkten.

Das größte Projekt aber ist das Mehrgenerationenhaus, das im November vergangenen Jahres seiner Bestimmung übergeben wurde. 2009 hatte der Verein begonnen, den dem Verfall preisgegebenen Gasthof umzubauen, ein Investitionsvorhaben von rund 280 000 Euro. Dafür wurden 125 000 Euro über das Förderprogramm zur Entwicklung im ländlichen Raum akquiriert. Die Eigenmittel kamen aus Spenden, Einnahmen aus Vereinsfesten, Sparkassenstiftung sowie vor allem an Wochenenden erbrachten Eigenleistungen der Lastauer. Besonderer Erwähnung aber bedarf: Zur Vorfinanzierung der Fördermittel gab die Dorfgemeinschaft ein Darlehen von 65 000 Euro. Das Projekt „ist in dieser Dimension einzigartig für einen Verein und deshalb eine Anerkennung für alle Helferinnen und Helfer wert", meint Laudator Lutz Simmler vom Koordinierungskreis für die Leader Region Leipziger Muldenland, der – wie auch Bücherstube Colditz, Kirchgemeinde Colditz-Lastau und Familie Karl Fritzsch – den Verein für den Heimatpreis vorgeschlagen hatte. Mit dem Haus, das seinem Namen nach allen offen steht, wurde ein Ort für vielfältige Aktivitäten geschaffen. „Da viele selbst mitgearbeitet haben, ist die Verbundenheit hoch", sagt Ronny Kriz. Ob Jugendclub, Rentnertreff oder Uraniavorträge, Bürgermeistersprechstunde, Workshops oder Informationsrunden – Nutzungsideen gibt es viele. Die wohl jüngsten Nutzer sind übrigens die Windelrocker, eine Eltern-Kind-Gruppe, die sich hier seit Kurzem trifft.

Artenschutz liegt ihm am Herzen

Einer, der seine Tätigkeit nicht an die große Glocke hängt, ist der Brandiser Jens Müller. Bereits als Schüler interessierte er sich für die Natur vor seiner Haustür. Für die Bewahrung der Umwelt und einen besseren Artenschutz ist der 42-Jährige seitdem in verschiedenen Funktionen aktiv.
 
Ein einschneidendes Erlebnis war offenbar seine Begegnung mit Gerhard Fröhlich und Siegfried Bauch, denen er 1985 am Kohlenbergteich in Brandis in die Hände lief, wie Laudator Sven Möhring erinnerte. Jens Müller interessierte sich fortan nicht nur für das Thema Vögel, sondern begab sich auch auf die Spur von Amphibien und Reptilien. Seitdem ist er aktives Mitglied der Fachgruppe für Ornithologie und Herpetologie Falkenhain, die damals von Hartmut Kopsch geleitet wurde.

1995 wurde Jens Müller zum Kreisnaturschutzbeauftragten des Landkreises berufen. Weiterhin ist er Mitglied im Naturschutzbund Sachsen sowie im Verein Sächsischer Ornithologen – in Letzterem auch lange Zeit als Beiratsmitglied.

Auch auf die Horste von Meister Adebar hat der Brandiser ein wachsames Auge. Schließlich übernahm er nach dem altersbedingten Ausscheiden des langjährigen Weißstorchbetreuers des Kreises Wurzen, Hans Teichmann, auch dessen Aufgabe.

Auch bei der Erhebung faunistischer Daten, der Betreuung von Schutzgebieten im Landkreis oder der Mitwirkung bei Artenerfassungen des Bundes und des Freistaates kann man auf den jungen Mann zählen. Ebenso widmet sich Jens Müller der Ortsgeschichte von Brandis und Polenz, vielen bekannt ist er durch seine Führungen rund um den Kohlenberg und das Brandiser Waldbad. Aktuell arbeitet er an einem Buch über die Steinbrüche der Region.

Auch in die Kommunalpolitik mischt sich Jens Müller gewohnt sachlich ein. Seit 2004 sitzt er im Stadtrat und ist außerdem seit dessen Gründung 1999 Mitglied des Bürgervereins Brandis.

Als wäre das Interesse für Naturschutz und Heimatgeschichte nicht schon Engagement genug, bewegt sich Jens Müller neuerdings zielsicher auch noch auf musikalischem Terrain. Nicht nur, dass er selbst Instrumente spielt, er komponiert sogar. Und das alles neben seiner eigentlichen Arbeit im Kreismuseum Grimma. „Mit der Verleihung des Heimatpreises reiht sich Jens Müller in die Liste gestandener Naturschützer wie Klaus Zeibig, Hartmut Kopsch und Siegfried Bauch ein", so Sven Möhring in seiner Laudatio.

Stippvisite in der Gourmet-Küche

Wenn die Schülerköche der Mittelschule Falkenhain auftischen, sieht es auf den Tellern nach Gourmet-Küche aus. Auch beim Kampf um den 14. Erdgaspokal 2011 haben die Schützlinge von Hauswirtschaftslehrerin Monika Kretzschmar schon die Fahrkarte zum Bundesfinale in der Tasche. Im März wurden sie in Klingenberg zum vierten Male Sachsenmeister. Jetzt hoffen Felix Michael, Luisa Rößler, Maria Brauer, Martin Stepponat und Theresa Wink, dass es ihrem Team gelingt, den grandiosen Falkenhainer Erfolg von 2006 zu wiederholen und erneut als Bundessieger aufzutrumpfen.
In diesem Jahr gilt es, aus den knappen Menüvorgaben Salat, Pasta und Creme sowie festgelegten Zutaten in 120 Minuten ein anspruchsvolles Drei-Gänge-Menü zu zaubern und optisch wie verbal überzeugend zu präsentieren. Dabei schaut den Schülern eine strenge Jury aus Vertretern der Spitzengastronomie über die Schulter, die auch auf die Einhaltung des Zeitplanes und die Ordnung am Arbeitsplatz achten. Punktabzug gibt es schon, wenn der Abfall beim Gemüseschneiden zu üppig ausfällt. Und das ist nur ein Beispiel.

Die Falkenhainer Mannschaft hat gemeinsam mit Hauswirtschaftslehrerin Monika Kretzschmar und Coach Küchenmeister Jens Busch ein raffiniertes Menü zusammengestellt und immer wieder gekocht. Als Vorspeise wird eine Variation von Blattsalaten an Radieschendressing gereicht. Als Hauptgang kommen Spaghetti neben Lachslasagne und Ravioli mit Kapernsauce auf den Tisch. Süße Abrundung schließlich ist Creme von Birne und Zwetschge mit Estragon an Himbeeren.

„Viele Stunden Arbeit und Fleiß, im Team und im Alleingang, stecken hinter den Erfolgen der Schüler, die auch immer wieder Hinweise von ihrem Coach und der Jury auf den verschiedenen Wettbewerbsebenen umsetzen", weiß Schulleiterin Ramona Zauner. Das Niveau der Kochwettbewerbe liege seit Jahren auf dem Niveau von Sterne-Küche. Den Schülern würden beim Planen, Organisieren, Trainieren und Präsentieren der überaus anspruchsvollen Speisefolgen großes Wissen und ausgefeilte Fertigkeiten abverlangt.

Die Schülerköche unterstützten auch in ihrer Freizeit ehrenamtlich Veranstaltungen, wie die Wurzener Kürbisfiesta, Branchentage der Volkshochschule, Dorffeste, Vernissagen mit überregionaler Ausstrahlung und Höhepunkte im örtlichen Vereinsleben. Über mehr als zehn Jahre hinweg, so Zauner, hätten die verschiedenen Schülertems die Falkenhainer Bildungsstätte in ganz Sachsen und als ernstzunehmende Konkurrenz über den Freistaat hinaus bekannt gemacht.

Sonnenschein, Saxophon und Sangeskünste
 
 Sonnenschein und Blasmusik mit dem Blechbläsersextett der Musikschule Muldental „Theodor Uhlig" schon am Eingang zum KulturGut in Thallwitz - einen festlicheren Empfang zur Heimatpreisverleihung konnte man sich nicht wünschen. Und genau so heiter und beschwingt geriet der eigentliche Auftakt der Veranstaltung mit dem Leipziger Saxophon Quartett unter Leitung von Bernd Brückner, das ein Stück eines weniger bekannten Renaissance-Komponisten ausgewählt hatte, die Suite in Es-Dur von Paul Peuerl. Es passte ebenso wunderbar in die ehemalige Scheune mit ihrem Bruchsteinmauerwerk und dem rustikalen Gebälk, die die Thallwitzer 2004 in ein Schmuckstück dörflichen Lebens verwandelt hatten, wie die Tänze, die das in mittelalterliche Kostüme gewandete Valentin-Haußmann-Ensemble der Musikschule mit Blockflöten, Trommeln und Tambourin zu Gehör brachte.

Aber so wie mit dem Heimatpreis die Bewahrung von Altem wie Impulse für die Zukunft ausgezeichnet werden, wechselten auch im von Saxophon Quartett und Musikschule gestalteten Programm Klassisches und Modernes einander ab. Da brachten die Tanzklassen Hip Hop in einer anspruchsvollen Choreografie auf die Bühne, eine Sonnenblume zum Blühen und unterhielten mit der witzigen Darstellung einer Kaffeeklatschrunde. Besonderen Beifall für ihre tolle stimmliche Leistung erhielten Helen Barke und Domenik Roeder, die die Filmmusik aus „Grease", „You‘re the one that I want", zum Besten und damit den Einstieg für Chor gaben, der ein Medley aus nachdenklichen wie populären Titeln, zum Beispiel aus dem Musical „Mamma Mia", präsentierte.

Eine Überraschung hielt das Saxophon Quartett für Heimatpreisträger Jens Müller bereit. Müller, der einst Tenorhorn beim Jugendblasorchester Brandis spielte und sich in seiner Freizeit inzwischen zu Hause auch auf Keyboard und irischer Flöte ausprobiert, hatte sich vor einigen Jahren gedacht: „Ich könnte für das Quartett mal was schreiben." Nach Gedichten von Gisela Steineckert entstanden sechs Stücke, die 2006 beim Musikevent „Was hören wir?" in Bad Lausick zur Uraufführung kamen und von denen das Quartett nun zur Heimatpreisverleihung zwei ins Programm genommen hatte. „Wenn ich einen Vogel höre, dann höre ich ihn auch musikalisch. Das passt schon zusammen", erklärte Müller seine kompositorischen Versuche und bedankte sich bei Brückner und Kollegen, „dass sie mich unterstützt und sich meiner Anfangswerke angenommen haben".

Mit Klezmer-Musik leitete das Saxophon Quartett, das damit einmal mehr die Bandbreite seines Repertoires und zugleich die Ausdrucksmöglichkeiten des Instrumentes zeigte, schließlich in den geselligen Teil der Veranstaltung über, bei dem die Kameraden der Feuerwehr Thallwitz am Ausschank statt zu Löschwasser zu Wein und Sekt griffen – nach der Festwoche zu ihrem 85-jährigen Bestehen inzwischen mit geübter Hand.
Heinrich Lillie, Ines Alekowa

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