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Naunhofer Pedalritter starten in neue Saison

Naunhofer Pedalritter starten in neue Saison

Es kribbelt schon in den Beinen. Am 30. März starten die Radwanderfreunde Naunhof in ihre neue Saison. 13 Uhr werden sie sich am Bahnhof der Parthestadt treffen, um gemeinsam zum Altenhainer Schloss aufzubrechen, wo sie sich die Ketelhut-Ausstellung anschauen möchten.

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Startklar für die neue Saison: Harry Roßberg, Leiter der Radwanderfreunde Naunhof, putzt seinen Drahtesel.

Quelle: Andreas Röse

Naunhof. Bis zum Oktober wollen die rund 25 Frauen und Männer im Alter von 65 bis 77 Jahren jeweils einmal pro Monat in die Pedale treten. Das Programm hatten Harry Roßberg und Jürgen Heimbucher im Vorfeld entworfen und beim traditionellen Kegelabend im Januar zur Diskussion gestellt. "Inzwischen hat es jeder per E-Mail zugeschickt bekommen", sagt Roßberg, der die lockere Gruppe leitet, die sich nicht als Verein hat eintragen lassen. Er war der letzte der rüstigen Senioren, der sich einen Rechner zugelegt hat, um mit den anderen vernetzt zu sein. Mit dem Tablet-Computer, zu dessen Kauf ihn seine Enkelin Nadine überredet hat, kennt er sich inzwischen ganz gut aus.

So ist er denn auch über die E-mail-Adresse harry.rossberg@gmail.com für jene zu erreichen, die sich vielleicht neu für die Gruppe interessieren. "Sie können mich auch unter Telefon 034293/2 91 51 anrufen", sagt er. Für zwei Euro Jahresgebühr dürfe jeder mitradeln.

Vor über 15 Jahren hatten Roßberg und ein anderer Fahrrad-Enthusiast den Freundeskreis gegründet. Nicht einmal eine Handvoll ist von den Urgesteinen noch dabei. Manche stiegen aus Altersgründen aus, andere kamen hinzu, so dass die Gruppe über all die Zeit hinweg die gleiche Stärke behielt. Einige haben sich inzwischen Elektroräder zugelegt. Und überhaupt geht es sehr gemächlich zu, auch wenn mit Günter Hoffmann ein ehemaliger Friedensfahrer Mitglied ist, der unterwegs Pannen an den Drahteseln repariert. "Wir fahren im Schnitt nur 14 Kilometer pro Stunde, erzählen nebenbei und machen Pausen", erklärt Roßberg, der morgen 75 wird. "Es muss also niemand trainiert sein, der zu uns stößt."

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 21.03.2014
Pfeifer, Frank

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