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Neue Broschüre über Klingas Kulturgeschichte

Neue Broschüre über Klingas Kulturgeschichte

"Staudtnitz und Klinga. Kirche - Orgel - Bildende Kunst: Beiträge zur Kulturgeschichte im Leipziger Land" titelt die jüngste Publikation des Fördervereins für die Restaurierung und Pflege der Barock-Orgel in der Kirche zu Klinga.

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Erstauflage: Andreas Michel mit der Broschüre des Orgelfördervereins zur Klingaer Kulturgeschichte.

Quelle: Ralf Saupe

Parthenstein/Klinga. Auf 88 Seiten ist es Andreas Michel gelungen, das aktuelle Wissen zu diesem Thema kurz, informativ und auf äußerst lesenswerte Weise zusammenzuführen.

Michel, der beruflich als Professor für Musikgeschichte und Musikinstrumentenkunde an der Westsächsischen Hochschule Zwickau lehrt, hat sich in seiner Freizeit seit vielen Jahren der Kulturgeschichte rund um Klingas Kirche und Orgel verschrieben. Er gilt zudem als Wegbereiter des 2011 gegründeten Orgel-Fördervereins, dem er vorsteht.

Reich bebildert mit Fotografien und Reproduktionen historischer Belege, spannt er in 18 Beiträgen den Bogen von der Ortsgeschichte Klingas und Staudnitz' über bildende Künstler, wie den Maler und Grafiker Fritz Mehnert, bis hin zu historisch bedeutsamen Persönlichkeiten, wie Pfarrer Christoph Gottfried Ungibauer. Den inhaltlichen Schwerpunkt der Publikation bildet die im 12. Jahrhundert erbaute Kirche und deren heutige Ausstattung sowie die wechselvolle Baugeschichte der Orgel barocken Ursprungs. Für dieses Kleinod führt Michel den aktuellen Stand der zurückliegenden Recherchen und Quellenstudien prägnant zusammen und bietet damit alle grundlegenden Informationen auf einen Blick.

Die Broschüre, die in ihrer Erstauflage vorliegt, besticht durch eine ansprechende Gestaltung und den hochwertigen Druck. Sie kann beim Klingaer Orgel-Förderverein gegen einen kleinen Obolus erworben werden. Der Erlös kommt der geplanten Restaurierung der Barock-Orgel zugute. Ralf Saupe

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 12.06.2014
Saupe, Ralf

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