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Otterwischer Jungstörche erhalten Ringe fürs Leben

Otterwischer Jungstörche erhalten Ringe fürs Leben

Das Dorf im Storchenfieber: Unter großem Interesse der Bevölkerung wurden jetzt die drei im Nest auf dem Kirchendach heranwachsenden Jungstörche beringt. Laut Otterwischs "Storchenvater" Klaus Döge befanden sich unter den gut 40 Zaungästen auch solche aus Grimma, Kleinbothen sowie umliegenden Dörfern.

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Beim Beringen: Steffen Müller und Bernd Holfter (r.) mit einem der Jungstörche.

Quelle: Klaus Döge

Otterwisch. "Insbesondere die Beringung war für die meisten von ihnen eine ganz neue Erfahrung", so Döge, der die Otterwischer Storchenaufzucht seit einigen Jahren mit der Kamera verfolgt und eine eigene Storchen-Homepage betreibt. Als es sogar die Möglichkeit gab, die Jung-Adebars zu streicheln, sei das Glück insbesondere der kleinen Gäste perfekt gewesen. "Die Informationen der Beringer und von uns Naturfreunden zum Leben der Störche wurden sehr interessiert aufgenommen und waren für viele neu und überraschend", so das Mitglied der Nabu-Ortsgruppe Otterwisch-Belgershain, das mit seiner Freude über das Interesse nicht hinter dem Berg hielt. "Wenn Kinder nach einer solchen Aktion von 'unseren Störchen' sprechen, dann kann man dies im Handy-Zeitalter, in dem die Verbindung zur Natur ins Hintertreffen geraten ist, durchaus als Erfolg verbuchen", sagte er.

Die Jungstörche hätten mit der Beringung eine Art Ausweis. Es bestehe die Hoffnung, dass sie in ein bis zwei Jahren aus Afrika zurückkehren und in der Region einen Horst besetzten, in dem sie ihrerseits für Nachwuchs sorgen. Im vergangenen Jahr war die Beringungsaktion aus einem traurigen Grund kurzfristig abgesagt worden: Die Otterwischer Jungstörche hatten - wie viele zuvor - das nass-kalte Frühsommerwetter nicht überlebt. Roger Dietze

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 27.06.2014
Dietze, Roger

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