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Raus auf die Mulde und rein in dieSommerpause

Raus auf die Mulde und rein in dieSommerpause

Ja, ist denn die Feuerwehr in Grimma noch zu retten? Mit einer Schlauchboottour und einem abschließenden Grillabend verabschieden sich die Kameraden in die Sommerpause.

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Eine Bootstour, die ist lustig: Und bildet den Halbjahresabschluss der Kameraden vor dem wohlverdienten Urlaub.

Quelle: Feuerwehr Grimma

Grimma. Aber dieser Halbjahresabschluss mit dem letzten offiziellen Dienst vor den Ferien hat Tradition, bevor für viele Floriansjünger der Urlaub beginnt. "Vor allem jene Kameraden mit Kindern oder bei denen sogar die ganze Familie bei uns zur Stange halten, brauchen die Auszeit", weiß Stadtwehrleiter Thomas Knoblich.

 

 

Damit falle auch viel Anspannung von den Schultern der Kameraden, denn der Dienst an Spritze und Schlauch ist für alle ehrenamtlich und bedeutet für die Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehr so wie für die Mädchen und Jungen in der Jugendfeuerwehr neben Aus- und Weiterbildung sowie Schule und Beruf eine zusätzliche Belastung. Und der Blick in die Einsatzstatistik gibt dem Feuerwehrchef ein Stück weit Recht. "Bisher haben wir insgesamt 72 Einsätzen im laufenden Jahr und damit zehn mehr als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum", sagt Knoblich. Die besonderen Herausforderungen waren neben relativ kleineren Bränden die zum Teil sehr schweren Verkehrsunfälle mit verletzten und getöteten Personen. Hierfür sei nicht nur ganzer Körpereinsatz gefragt, sondern auch die Psyche der Einsatzkräfte.

 

 

"Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass unserer Kameraden etwas erschöpft in die Sommerpause gehen. Denn neben all den Einsätzen haben viele Kameraden der Großen Kreisstadt auch kulturelle und sportliche Großveranstaltungen abgesichert, zumeist an den Wochenenden, was eine weitere Belastung darstellt", blickt Knoblich zurück. Dennoch sei die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren im Stadt- und Landgebiet weiter gewährleistet.

"Sommerpause heißt, dass der regelmäßige Dienst in der Woche ausgesetzt ist. Es werden immer Kameraden da sein, wenn Not am Mann ist", versichert er.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 16.07.2015
Frank Schmidt

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