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Town & Country Stiftung übergibt in Threna Spende an Verein Reisekinder

Tschernobylhilfe Town & Country Stiftung übergibt in Threna Spende an Verein Reisekinder

Über eine Spende von 1000 Euro freut sich der Verein Reisekinder, erhalten hat er sie von der Town & Country Stiftung. Mit dem Geld ermöglicht er Kindern aus Tschernobyl einen zweiwöchigen Aufenthalt in Deutschland.

Hilfe, die bei Tschernobylkindern ankommt: Swen Kuthe vom Verein Reisekinder freut sich über den symbolischen Scheck, den Olaf Aug, als Botschafter der Town & Country Stiftung überreicht.

Quelle: Frank Schmidt

Belgershain/Threna. Über eine Spende von 1000 Euro freut sich der Verein Reisekinder, erhalten hat er das Geld von der Town & Country Stiftung. „Sie finanziert sich aus Beiträgen, die von unseren Häuslebauern eingezahlt werden. Damit wird sichergestellt, dass Hauseigentümer dann aus der Stiftung unterstützt werden können, wenn sie einmal in finanzielle Schieflage geraten“, erklärt Olaf Aug als Botschafter der Stiftung. Das sei natürlich auch marketingstrategisch orientiert, daraus macht Aug keinen Hehl. Allerdings dürfe die Stiftung keine Gewinne erwirtschaften. Und so werden Überschüsse an Vereine in der Region ausgeschüttet, die sich gemeinnützig engagieren.

Wie zum Beispiel der Verein Reisekinder. „Wir sind ein 2012 gegründeter kleiner Verein mit derzeit zwölf Mitgliedern“, berichtet Vereinschef Swen Kuthe aus Threna. „Und 2014 konnten wir erstmals Kinder aus Tschernobyl nach Deutschland holen, um ihnen hier für zwei Wochen etwas Urlaub zu ermöglichen. Pro Durchgang sind das etwa ein Dutzend Kinder im Alter zwischen acht und zwölf Jahren.“ Die jüngste Gruppe wurde erst kürzlich wieder in Threna begrüßt.

Die Kosten für einen Durchgang belaufen sich nach Angaben des Vereins auf insgesamt 5000 bis 7000 Euro und werden ausschließlich aus Spenden aufgebracht. Darüber hinaus freut sich Vereinschef Swen Kuthe über die Unterstützung verschiedener Ärzte in der Region, die die Kinder aus Tschernobyl kostenlos untersuchen und bei Bedarf auch behandeln.

Von Frank Schmidt

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