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Grimma Wasserwanderer am Muldewehr Bahren in die Tiefe gestürzt
Region Grimma Wasserwanderer am Muldewehr Bahren in die Tiefe gestürzt
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15:51 11.07.2017
Der Wasserwanderer war am Muldewehr Bahren beim Umsetzen des Bootes verunglückt.  Quelle: Frank Schmidt
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Grimma/Bahren

 Ein 34-jähriger Wasserwanderer aus Dresden ist am Muldewehr Bahren beim Umsetzen des Bootes verunglückt, etwa drei Meter in die Tiefe gestürzt und auf Beton aufgeschlagen, wobei er sich schwere Verletzungen zuzog.

Nach einer ersten notärztlichen Versorgung vor Ort konnte der noch ansprechbare Mann von Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Nerchau gerettet und in ein Krankenhaus transportiert werden. Gemeinsam mit seinem Partner war er auf der Mulde zwischen Grimma und Trebsen unterwegs, um sogenannte Geo-Punkte zu finden.

Helfer tragen den Verletzten durch ein Waldstück. Quelle: Frank Schmidt

Bevor das Unglück geschah, hatten die beiden Sportler das Boot vor dem Wehr aus dem Muldewasser gehoben, um es etwa 250 Meter weit durch den Wald tragen zu können. Beim Einsetzen hinter dem Wehr rutschte der Mann auf einer relativ steilen Betonschräge im Bereich des Wehres ab. Die dabei erlitten Verletzungen im Rippen- und Wirbelsäulenbereich sind offenkundig so schwer, dass er vom Rettungsdienst auf einer Trage stabilisiert werden musste.

Von Frank Schmidt

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