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"Wenn ich groß bin, will ich Stadien füllen"

"Wenn ich groß bin, will ich Stadien füllen"

Er sang bei "Deutschland sucht den Superstar", schüttelte Pop-Titan Dieter Bohlen die Hand und wurde Teenage-Star 2012 - derzeit nimmt der 17-jährige Domenik Röder seine erste Maxi-CD auf.

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Domenik Röder

Quelle: Privat

Parthenstein. "Ich singe Pop-Rock-Songs aus der Feder von Denis Storch. Er ist ein wahnsinnig guter Songschreiber, total offenherzig und sympathisch", schwärmt Domenik. Der Großsteinberger gilt als Aufsteiger: Mit Bravour bestand er die Aufnahmeprüfung für Leipzigs Musikakademie im Kulturhafen Riverboat, wo er als Nesthäkchen ganztägig nicht nur gesanglich, sondern auch in den Fächern Tanz und Schauspiel ausgebildet wird.

Der Student ist im Muldental längst kein Unbekannter mehr. Als Dreijähriger begann er in Grimma mit Eiskunstlaufen, verdiente sich unter dem Trainer-Duo Peggy Schwarz und Matthias Hampe erste Lorbeeren. Bei der Musicalshow "Holiday on Ice" übernahm er sogar einen Solopart. Mit zwölf war Schluss auf dem Eis - fortan lockte die Bühne. An der Musikschule Muldental nahm er Gesangsunterricht bei Andreas Pötzl, nebenbei lehrte ihn Frank Stierle das Gitarrenspiel. Klavier und Schlagzeug brachte sich der ehrgeizige Junge selber bei.

Musik liegt ihm in den Genen. Sein 2012 verstorbener Großvater Harry Müller, Kopf des legendären Harry-Müller-Sextetts, war lange sein großes Vorbild. "Mein Opa war überaus vielseitig, spielte jede Menge Instrumente und trommelte beim Abendbrot mit den Händen so doll auf den Tisch, dass die Tassen Tango tanzten." Großvaters Erfolge animierten den Enkel zu immer neuen Höhenflügen. Jeden Tag arbeitet der junge Mann, der im Leipziger Pianohaus schon den Max Raabe gab, hart an seiner Karriere. Und das nicht nur als Solist: "Vor Kurzem gründete ich meine eigene Band. Mit dabei Tom am Schlagzeug sowie Linda und Klara im Background. Wir suchen noch einen Gitarristen und einen Bassisten." Domenik singt Titel von Tina Turner, Elton John und James Blunt. Er wünscht sich, demnächst auch mit eigenen Songs groß rauszukommen. "Ich würde schon gern mal in einem großen Stadion singen." Im Juni rockt er die 1000-Jahr-Feier von Machern.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 26.03.2015
Haig Latchinian

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