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Grimma Zentraler und ebenerdig
Region Grimma Zentraler und ebenerdig
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14:33 19.05.2015
Kann mittels des Zugriffs auf den Grimmaer Medienbestand fast jeden Bücherwunsch erfüllen: Schulsekretärin und Bürgerbüro-Mitarbeiterin Andrea Döring. Quelle: Roger Dietze

"Alle Leser können prinzipiell den gesamten Bestand der Grimmaer Stadtbibliothek nutzen, sprich wenn ein Buch gewünscht wird und es verfügbar ist, dann wird es umgehend in die Ortsteilbibliotheken gebracht", so Örtl. Ein Service, der laut Andrea Döring sehr gut angenommen wird. "Die Leser sind regelrecht begeistert", so die Grundschul-Sekretärin und Großbothener Bürgerbüro-Mitarbeiterin, die nebenbei auch die Ortsteilbibliothek betreut. Abgesehen von diesem bereits im alten, mittlerweile abgerissenen Domizil im Rotsteg verfügbaren Service biete die neue Örtlichkeit einige Vorteile gegenüber jenem. "Sie liegt zentraler und ist vor allem ebenerdig erreichbar, was vor allem für unsere älteren Leser nicht ganz unwichtig ist", betont Andrea Döring. Vorteile, die die Leserschaft im Grimmaer Ortsteil offensichtlich zu schätzen weiß. "Trotz der deutlichen Verringerung des Bestandes sind die Nutzerzahlen fast gleich geblieben, ja wir konnten in der jüngsten Vergangenheit sogar zehn neue Leser begrüßen", so Döring, die die Türen der Bibliothek jeden Montag zwischen 14 und 18 Uhr geöffnet hält. Darüber hinaus steht die städtische Angestellte an jedem Mittwoch im gleichen Zeitraum als Ansprechpartnerin für behördliche Anfragen im Bürgerbüro zur Verfügung. "Wer an diesem Tag ein Anliegen zum Thema Bibliothek hat, wird von mir natürlich nicht abgewiesen", so Andrea Döring, deren Bücherangebot allerdings in keinem Zusammenhang mit der Fahrbibliothek steht, die einmal im Monat jeweils dienstags zwischen 13.45 und 14.30 Uhr in Großbothen Station macht. "Der Ortschaftsrat hatte sich für die Beibehaltung beider Angebote ausgesprochen, um jenes der Fahrbibliothek der Mediothek Borna nutzen zu können, muss man sich aber gesondert anmelden", informiert Katrin Örtl.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 19.02.2014
Roger Dietze

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