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Markkleeberg Änderungsverfahren zum B-Plan Seebad Zwenkau
Region Markkleeberg Änderungsverfahren zum B-Plan Seebad Zwenkau
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18:12 18.12.2009
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Zwenkau

Im November 2008 hatte der B-Plan Rechtskraft erlangt. Ziel war die Entwicklung des 30 Hektar umfassenden Areals am Südufer des Zwenkauer Sees zum attraktiven Wohn-, Gewerbe- und Freizeitgebiet. Wie berichtet, hat die Sächsische Seebad Zwenkau (SSZ) als Eigentümer und Entwickler die Flächen in neun Quartiere aufgeteilt und Nutzungsarten festgeschrieben. Was bislang fehlte, war ein detaillierter städtebaulicher Entwurf. Mit dem Fortschreiten der Arbeiten – der Hafen ist fertig, die Erschließung läuft auf Hochtouren – mache sich nun eine Weiterentwicklung notwendig, so Amtsleiterin Steffi Gebauer. „Um das Kap nachhaltig zu gestalten und für verschiedene Lebens- und Arbeitssituationen ein Angebot zu schaffen, ist eine differenzierte Bandbreite an Grundstücksgrößen und Gebäudetypen erforderlich“, heißt es in der Vorlage. So soll im Seebad eine bestimmte Grundstücksgröße nicht überschritten werden. Wobei die nach Aussage von SSZ-Liegenschaftsmann Benedikt Kahlstadt je nach Quartier unterschiedlich sei: Im Seeblick liege sie beispielsweise bei 950 Quadratmetern, auf den Terrassen über dem Wasser bei 450 Quadratmetern. Des Weiteren sollen an der Leipziger Straße mehr Villen errichtet und der Übergang zum Stadtplatz auf 15 Meter aufgeweitet werden, um eine Sichtachse zu realisieren. Außerdem könnte der Boulevard am Hafen großflächig bebaut werden – sofern der B-Plan zur Genehmigung gelangt. „Die Änderung greift nicht in die grundsätzliche Planung ein“, betonte Gebauer. Kahlstadt versicherte: „Das Gesamtkonzept wird noch stimmiger.“  

Ulrike Witt

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