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Brücke zum Cospudener See hat neuen Belag

Nach gut 15 Jahren Dienst Brücke zum Cospudener See hat neuen Belag

Erste Spaziergänger haben sie schon genießen können: Die Holzbrücke über die Feuchtwiese hinter dem Schloss Zöbigker zum Cospudener See ist über den Winter saniert worden.

Wieder gut zu überqueren ist die Holzbrücke zum Cospudener See. Über den Winter waren unter anderem die Bohlen ausgetauscht worden.

Quelle: André Kempner

Markrkkleeberg. Erste Spaziergänger haben sie schon genießen können: Die Holzbrücke über die Feuchtwiese hinter dem Schloss Zöbigker zum Cospudener See ist über den Winter saniert worden.

Am Dienstag war Bauabnahme für das 85 Meter lange Bauwerk, das im Markkleeberger Amtsjargon die Nummer 30 trägt. Auf einer Länge von 85 Metern waren die Bohlen aus Lärche erneuert worden. Sie seien nach nunmehr gut 15 Jahren seit der Erbauung zur Expo 2000 verschlissen gewesen, so das Rathaus. Auch die eingefrästen Rillen, die der besseren Griffigkeit des Belages dienen, seien kaum noch zu erkennen gewesen.

Wegen der Ausschreibungsmodalitäten habe erst um die Weihnachtszeit mit den Arbeiten begonnen werden können, hieß es. Zu erledigen hatte die Firma HBS (Holzschutz, Bautenschutz und Sanierung) aus Schönebecke an der Elbe genug: So waren neben dem Austauschen der Bohlen gegen neue aus Lärche auch Arbeiten am Holzschutz der Längsträger aus Eiche nötig geworden. Sie seien abgeschliffen und anschließend mit neuem Holzschutz versehen worden, erklärte das Bauamt. Die hölzernen Handläufe wurden ebenfalls gereinigt, geschliffen und mit neuem Holzschutz versehen.

Die Sanierung der Brücke in Verlängerung der Gutsstraße habe rund 60 000 Euro gekostet. Da es sich um eine typische reine Unterhaltungsmaßnahme gehandelt habe, seien auch keine Fördermittel geflossen, so die Stadt.

Die Brücke überquert eine Feuchtwiese, die eigentlich zu mehr gedacht war. So war von den Tagebausanierern geplant, in dem dort trassierten Graben das normal abfließende Wasser des Zwenkauer Sees am Cospudener Sees vorbei in den Floßgraben einzuleiten. Die Planung stammte jedoch noch aus den Anfangsjahren der Gewässerverbindungen. Inzwischen sind bekanntlich Kanal und Schleuse vorgesehen. Die optisch schöne Brücke über die Wiese blieb - und wird rege genutzt.

Von Jörg ter Vehn

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